Die genannten Stadtteile stehen seit einiger Zeit unter Belagerung, Beschuss und politischer Isolation. Zivilistinnen und Zivilisten – Familien, Kinder, Alte – sind dort von grundlegender Versorgung abgeschnitten und leben unter permanenter Bedrohung. Was dort geschieht, ist kein Randereignis, sondern Teil eines systematischen Krieges gegen die kurdische Bevölkerung in Syrien.
Die Demo richtet sich gegen:
– die kollektive Bestrafung der Zivilbevölkerung
– das Aushungern und die militärische Einkesselung von Stadtteilen
– das internationale Schweigen gegenüber diesen Verbrechen
Die Demo fordert:
– den sofortigen Schutz der Zivilbevölkerung
– freien Zugang für humanitäre Hilfe
– ein Ende der Angriffe auf kurdische Wohngebiete in Rojava
Solidarität ist kein leeres Wort. Sie wird sichtbar, wenn Menschen aufstehen, wenn Stimmen laut werden, wenn Ungerechtigkeit nicht hingenommen wird.
Kommt zahlreich. Bringt Fahnen, bringt Stimmen, bringt Haltung.
Gemeinsam soll gezeigt werden: Sheikh Maqsoud und Al-Ashrafiya sind nicht allein.
Gemeinsam für Solidarität und ein Ende des Leidens der Kurden in Syrien.