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Vor fast 40 Jahren sind Leute aus anarchistischen Zusammenhängen nach Neustadt an der Weinstraße gezogen und haben WGs und Kollektivbetriebe gegründet, um ihre Vorstellungen von einer anderen Welt schon heute Realität werden zu lassen. Elisabeth Voss hat drei Jahre dort gelebt und erzählt von der Idee, was daraus wurde und über ein paar andere selbst verwaltete Projekte. Dann diskutieren wir, was aus der „Projektanarchie“ von damals gelernt werden kann, und ob das auch eine gute Idee für eine Großstadt wie Magdeburg wäre. https://www.elisabeth-voss.de/
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Woche der Hausprojekte statt: eine Veranstaltungsreihe organisiert von den Kollektivhäusern aus Magdeburg.
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