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 d-ermordeten-sinti-und-roma-aus-magdeburg/
SUMMARY:Wir erinnern an die deportierten und ermordeten Sinti* und Roma* au
 s Magdeburg
DESCRIPTION:\n\nDas zentrale „Sammellager“ für die im Nationalsozialis
 mus verfolgten Sinti* und Roma* in der Region des heutigen Sachsen-Anhalts
  befand sich seit 1935 am Rande Magdeburgs am Holzweg/Silberberg. Vor 83 J
 ahren\, am 1. März 1943\, löste die Stadt Magdeburg das Zwangslager auf.
  Seine Bewohner:innen deportierte man in das Konzentrations- und Vernichtu
 ngslager Auschwitz. 340 von ihnen – Kinder\, Frauen und Männer – wurd
 en dort ermordet. Ihrer soll am Sonntag\, den 1. März 2026\, mit zwei Ver
 anstaltungen gedacht werden.\n\nUm 16 Uhr erinnern Manolito Steinbach und 
 Margitta Steinbach – Nachkommen von Überlebenden der Zwangslager Berlin
 -Marzahn und Magdeburg –und Pascal Begrich\, Geschäftsführer von Mitei
 nander e.V.\, an der Stele mit den Namen der Ermordeten\, die sich auf dem
  Parkplatz des Einkaufszentrums Flora-Park befindet\, an das Schicksal der
  Sinti* und Roma*.\n\nNach der Gedenkkundgebung lädt das Literaturhaus Ma
 gdeburg um 18 Uhr zum musikalischen Gespräch unter dem Titel „Aus Magde
 burg nach Auschwitz – und unsere Stimmen heute“. Janko Lauenberger und
  Manolito Steinbach erzählen von ihren bewegenden Familiengeschichten und
  ihren Erfahrungen als Sinti heute. Beide Musiker haben Angehörige im Hol
 ocaust verloren. Zu ihnen gehörte auch Erna Lauenburger als eine der depo
 rtierten Sinti* und Roma* des Zwangslagers in Magdeburg. Sie hatte zuvor a
 ls Heranwachsende Anfang der 1930er Jahren der DDR-Kinder- und Jugendbucha
 utorin Grete Weiskopf alias Alex Wedding die reale Vorlage für ihr berüh
 mtes Kinderbuch „Ede und Unku“ geliefert. Das Gespräch versteht sich 
 als lebendiger Dialog über Geschichte und Verantwortung. Gemeinsam mit de
 m Violinisten Sorin Ferat werden Janko Lauenberger und Manolito Steinbach 
 den Abend musikalisch begleiten.\nVeranstalter und Förderer\n\nDie Verans
 taltungen sind Teil der Reihe „Gedenkjahr Magdeburg“. Sie finden in Ko
 operation von Miteinander e.V.\, Stadtbibliothek Magdeburg\, Bündnis gege
 n Rechts Magdeburg\, Maro Tchatchepen e.V.\, Menda Yek e.V.\, Literaturhau
 s Magdeburg und Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt stat
 t. werden ermöglicht durch Mittel der Landeszentrale für politische Bild
 ung Sachsen-Anhalt sowie des Ministeriums für Arbeit\, Soziales\, Gesundh
 eit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt.\n\n
CATEGORIES:Demo, Kundgebung
LOCATION:Gedenkstele für die deportierten und ermordeten Sinti* und Roma* 
 aus Magdeburg\, Gedenkstele Zigeunerlager\, Magdeburg\, Sachsen-Anhalt\, 3
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