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03.02.18 Rave against all Authority // Wir laden zum Milli Tanz ins L!Z

Termin am: 

Samstag, 3. Februar 2018 - 18:00 bis Sonntag, 4. Februar 2018 - 3:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Küfa & Vokü
  • Vortrag & Diskussion

Am 03.02 Läd die Jugend Offensive zum Milli-Tanz im L!Z ein.

Wir sind ein Zusammenschluss aus motivierten Jugendlichen, die sich als langfristiges Ziel gesetzt haben eine neue Linke revolutionäre Perspektive in Magdeburg zu entwickeln. Dabei agieren wir emanzipatorisch, aufklärend und selbstorganisiert. Um unsere derzeitige und zukünftige Aktivitäten mit euch zu teilen und ins Gespräch mit euch zu kommen, laden wir herzlich zum Milli-Tanz am 03.02. im LiZ ein. Vorher hören wir einen Vortrag über Frank Bötcher und werden gemeinschaftlich essen. , während es Punk der 90er Jahre auf die Ohren gibt. Später unterhält euch verschiedenste elektronische Musik der folgenden Künstler:
Nouri, 
Schuubert,
Dr. Uff
Dominik Baker 
und Mogli/Rumpelstul

Einlass: 18 Uhr
Vortrag: 18.30 Uhr
Punk: bis 21 Uhr
Techno: ab 21 Uhr
Ort: Libertäres Zentrum Magdeburg (L!Z)
Alt Salbke 144

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Demonstration: Angriffe von Polizei und Staat zurückschlagen!

Termin am: 

Freitag, 26. Januar 2018 - 18:00

Ereignis: 

  • Demonstration

Am Freitag dem 26.01.2018 um 18 Uhr findet aus aktuellem Anlass eine Demonstration unter dem Motto „Angriffe von Polizei und Staat zurückschlagen!“ statt. Treffpunkt ist der Infoladen. Kommt zahlreich - Solidarität ist unsere Waffe!

Orte: 

  • Magdeburg
  • Infoladen Stadtfeld

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Repression

Kennlerntreffen in der Food Coop

Termin am: 

Sonntag, 28. Januar 2018 - 16:00 bis 17:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung

Kennlerntreffen in der Food Coop am Sonntag, 28.01.2018 (16:00 Uhr)

Die Magdeburger Food Coop ist eine selbstverwaltete Lebensmittelkooperative, mit der wir versuchen, eine Alternative zum kapitalistisch geprägten Einzelhandel praktisch zu erproben. Anstelle von Gewinn & Wachstum stehen bei uns die Gemeinschaft und umweltfreundlicher Konsum im Vordergrund. Dieser Gegenentwurf ermöglicht nicht nur, ökologisch erzeugte Lebensmittel und andere Naturwaren zu günstigeren Preisen als im konventionellen Biomarkt zu erwerben, sondern auch selbst aktiv mitwirken und mitbestimmen zu können. Getragen wird die Food Coop darüber hinaus durch solidarisch gestaltete Mitgliedsbeiträge. Außerdem können Produkte unverpackt erworben oder direkt von Erzeuger*innen bezogen werden. Der geschaffene Raum steht ebenso zur Verfügung für einen regen Austausch mit Menschen, die an kritischem, nachhaltigem Konsumverhalten interessiert sind.

Am kommenden Sonntag (28. Januar) findet um 16:00 Uhr in unserem Laden in der Thiemstraße 13 ein offenes Treffen statt für alle, die Interesse daran haben, die Food Coop einmal kennen zu lernen oder gleich Mitglied werden möchten. Wir sind immer auf der Suche nach Menschen, die Lust haben, der Kooperative beizutreten, sich zu engagieren oder einfach nur dort einzukaufen. Also kommt gerne vorbei! Oder meldet euch bei Fragen oder für weitere Infos per Mail:foodcoop-md@web.de.

Orte: 

  • Magdeburg

Konzert mit Jancee Pornick Casino & The Buzz Rodeo

Termin am: 

Samstag, 24. Februar 2018 - 20:00

Ereignis: 

  • Konzert

The Jancee Pornick Casino ; ein feuriger Molotowcocktail aus Surfmusik, Rockabilly und 60er Garagenmusik mit einem tödlichen Krug russischer Extravaganz,
The Buzz Rodeo; Noise Rock, Experimental, Post Punk, Art Punk
 

Orte: 

  • Halberstadt
  • Zora

Rap im Heizhaus

Termin am: 

Freitag, 2. Februar 2018 - 20:00

Ereignis: 

  • Konzert

Konzert mit Delirium & Zynik sowie Leo + Flow und Special Guests im Heizhaus. Los geht's ab 20 Uhr.

Orte: 

  • Magdeburg

Franz Josef Degenhardt: Wölfe mitten im Mai

Termin am: 

Mittwoch, 17. Januar 2018 - 19:00 bis 22:00

Ereignis: 

  • Konzert
  • Lesung
  • Performance

Die Bildungsalternative Magdeburg ("Alternative" wieder positiv besetzen") präsentiert:

Franz Josef Degenhardt:  Wölfe mitten im Mai

Lieder und Texte zum rechten Aufmarsch in Europa,
gesungen, gelesen und kommentiert von  Rolf Becker und Kai Degenhardt

(https://www.facebook.com/events/820239211483942/)

„August der Schäfer hat Wölfe gehört / Wölfe mitten im Mai…“ – doch  statt den Anfängen zu wehren, wiegt sich das Dorf in dem bekannten Franz-Josef-Degenhardt-Chanson in trügerischer Sicherheit – bis es zu spät ist. 1965 galt dieses Lied der Gefahr erneuter faschistischer Bedrohung, war doch die NPD gerade in sieben westdeutsche Landtage eingezogen.

Und heute? Der Faschismus als äußerstes Mittel zur Rettung bürgerlicher Herrschaft in der Krise ist nicht mehr nur strategische Option in der Hinterhand der Herrschenden – die Entdemokratisierung schreitet europaweit fort. Franz Josef Degenhardts Metapher von den „Wölfen mitten im Mai“ behält auf bestürzende Weise Aktualität. 

Degenhardts Sohn Kai stand als Gitarrist und Arrangeur mit seinem Vater über viele Jahre zusammen auf der Bühne. Er arbeitet längst selber als Liedermacher und ist dabei „einer der wenigen seiner Generation, der sowohl mit einer klaren politischen Position als auch mit musikalischen Ideen aufwarten kann” (Jazzthetik). 

Der langjährige „Hamburger Jedermann“ Rolf Becker ist nicht nur als Schauspieler einem breiten Publikum bekannt – seit Jahrzehnten beteiligt er sich mit Lesungen und Vorträgen an den Bemühungen um politische Aufklärung.

Mit freundlicher Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung, der DGB Region Altmark-Börde-Harz und der DGB-Jugend Sachsen-Anhalt gefördert durch das LSA)

Eintritt frei!

Wo? Oli-Kino, Olvenstedter Str. 25, 39108 MD

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf

SCHEISZ AUF EUREN Oi! Vol.1

Termin am: 

Samstag, 10. Februar 2018 - 19:00 bis Sonntag, 11. Februar 2018 - 3:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Küfa & Vokü
  • Vortrag & Diskussion

Am 10.2.2018 gibt sich in der Factory in Magdeburg die Creme de la Creme der "unpolitischen" Oi!-Fraktion die Klinke in die Hand. Unter dem Namen "Oi! for you" findet dort ein Festival statt, alles organisiert von der Spirit from the street-Crew. Dort sollen neben Rotz und Wasser, Pöbel und Gesocks, Durstige Nachbarn und weiterem Abschaum auch die Band Krawallbrüder aufspielen. Eigentlich dachte ich, dass KB schon unter die Kategorie "Deutschrock" fällt, dem ist scheinbar nicht so. Da spielen also die Krawallbrüder, die doch selber von sich behaupten, unpolitisch zu sein, in der Factory in Magdeburg. Waren es denn nicht Teile von KB, die gerne mal mit Nazis nach Spanien fahren und sich dort auch noch mit den Nasen fotografieren lassen? Man kann sich also selber schon vorstellen, was am 10.2. in der Factory zu erwarten ist: ein Tummelplatz für die ganzen ach so "unpolitischen" Oi!- und Deutschrock-Fans.

Es wird aber sicher noch einige geben, die darauf keinen Bock haben, Menschen, die keinen Lust darauf haben, sich besoffene Macker anzuschauen, die irgendwas vom "wahren Skinheadkult" faseln oder einem erzählen, dass Oi! "schon immer unpolitisch" gewesen sei. Diejenigen, die keinen Bock auf diese Scheisze haben, sind recht herzlich dazu eingeladen, am 10.2.2018 ins LiZ (Libertäres Zentrum) nach Magdeburg zu kommen, denn dort steigt das "Scheisz auf euer'n Oi!"-Festival. Weitere Infos folgen hier in Kürze.

Bands:

ONE STEP AHEAD (AFA HC-PUNK)
NASTY MATTER (Polit HC-PUNK)
KELLERASSELN (Polit Speed-Punk)
SELBZTJUSTIZ (Riotpunk)
+++weitere+++

Außerdem wird es eine Mobi-Veranstaltung geben zum Naziaufmarsch am 10.3.2018 in Dessau und geplanten Gegenaktivitäten - "Make Dessau nazifrei again "!

In diesem Sinn: Alerta Antifascista, Fuck off Grauzone!

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Soli-Konzert (Torkel T u. Yansn) + Vortrag für das Café Internationale

Termin am: 

Samstag, 20. Januar 2018 - 19:00 bis Sonntag, 21. Januar 2018 - 3:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Küfa & Vokü
  • Vortrag & Diskussion

Vortrag und Soli-Party (20.01.2018 im LIZ): Merseburger Zustände und das Café Internationale

Spätestens seit Beginn der 2000er Jahre ist Merseburg ein Ort an dem Neonazis offen und gewalttätig auftreten, Drohungen gegen Aktivist*innen und vor allem auch rassistische Diskriminierung und Gewalt sind an der Tagesordnung.

So wurde im Februar 2014 ein aus Somalia stammender Mann in einer Unterführung zusammengeschlagen.

Im Oktober 2015 wurde ein Mensch aus Somalia durch einen Schuss aus dem Luftgewehr am Kopf verletzt.

Im Oktober 2016 wurden ein Mann, eine Frau und ihr fünf Jahre alter Enkel von zwei Männern verletzt, die Täter hatten an der Wohnungstür des 44-Jährigen aus Liberia geklingelt und ihn sofort mit einem Schlagstock und einem Schlagring angegriffen und in die Wohnung zurückgedrängt, wo sie dann auch die Lebensgefährtin des Mannes sowie das Kind verletzten. Alle Drei mussten ins Krankenhaus.

Auch aus Kreisen, die sich wahrscheinlich als bürgerliche Mitte verstehen, werden alltäglich stattfindende rassistische Anfeindungen und Beleidigungen eher gutgeheißen und verharmlost.

So beleidigte ein deutsches älteres Paar am 05.12. am Merseburger HBF zwei Menschen als “Scheisskerle” und stieß sie unsanft mit den Ellenbogen zur Seite, nachdem diese sich in einer Sprache unterhalten hatten, die dem Paar anscheinend nicht deutsch genug war.

Dieser rassistischen Grundstimmung folgen letztendlich auch die staatlichen Institutionen: Asylsuchende Menschen sind derzeit von Leistungskürzungen, Lebensmittelgutscheinen statt Bargeld und Arbeitsverboten betroffen.

Ebenso forciert es die Ausländerbehörde mit allen Mitteln, die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen. Am 07.11. wurde ein Mensch in ein Land abgeschoben, in dem er zuletzt als Kind war. Eigentlich wollte er demnächst heiraten, hatte einen festen Arbeitsvertrag in Aussicht, hatte ein festes Umfeld in einer größeren Stadt und war nur in Merseburg, um seine Duldung pflichtgemäß zu erneuern. Die Ausländerbehörde wird somit zu einem der gefährlichsten Orte für Menschen mit und ohne Bleiberechtsperspektive.

Das Café Internationale besteht seit 2014 und ist ein Ort der Begegnung und der Solidarität, für Menschen mit Fluchthintergrund und Unterstützende in Merseburg und Umgebung.

Es ist für viele Betroffene der einzige Anlaufpunkt für Fragen aus den Bereichen Flucht, Asyl und Diskriminierung in der Region. Die Aktivist*innen des Cafés selbst können Unterstützung in jedweder Form sehr gut gebrauchen! Ihre nicht entlohnte Arbeit besteht vor allem daraus, Menschen bei Asylanträgen zu unterstützen, sie auf Ämter, Behörden und zum Gericht zu begleiten, ihnen nach rassistischen Angriffen zur Seite zu stehen und oft auch als einzige Gesprächspartner*innen. Anfeindungen von verschiedenen Seiten erschweren den Aktivist*innen das Engagement: Zuletzt wurde ihnen sogar die Nutzung der Räumlichkeiten der FH Merseburg durch die Leitung der Uni verboten.
Diese Arbeit ist anstrengend, braucht Zeit und eben auch Geld.

Darum wird es am 20.01.2018 im Libertären Zentrum (LIZ) in Magdeburg eine Soli-Veranstaltung geben mit einem Vortrag zu der aktuellen Situation in Merseburg, gehalten von Menschen vom Cafe Internationale. Im Anschluss ist dann Konzert mit Yansn und Torkel-T (Hip Hop) und Party mit Cocktails und den DJ*anes FATAL und Cynthesiza!

Alle Einnahmen kommen dem Cafe Internationale zu Gute für Anwaltskosten und den täglichen Kampf gegen Rassismus, Abschiebungen und Ausgrenzung!

Kommt Zahlreich!

Ort: LIZ Alt Salbke 144, Linie 2 Haltestelle Mariannenstraße
English translation will be provided.

Beginn Vortrag: 19:00 Uhr
Live Acts (YANSN TORKEL-T): 21:00 Uhr
Party: 23:00 Uhr

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antirassismus
  • Repression

Punkkonzert

Termin am: 

Freitag, 12. Januar 2018 - 21:00 bis Samstag, 13. Januar 2018 - 1:00

Ereignis: 

  • Konzert
  • Performance

100 Kilo Herz (Punkrock mit Gebläse aus Leipzig)
https://www.facebook.com/100KiloHerzPunkrock/
Punk-Rock mit Gebläse und deutschsprachigen Texten, der auch richtig ordentlich umgesetzt wird. Das Ganze geht dabei eher wenig in Richtung Sondaschule und Rantanplan, sondern eher hinzu den englischsprachigen Ska-Punk Größen Less Than Jake und Reel Big Fish.

Finding Kelly Fornia (Punk Rock aus Berlin)
https://www.facebook.com/findingkellyfornia/
Die 5 Punkrocker aus Berlin werden dir mit ihrem
fluffigen Mix aus melodischem Punkrock und Skatepunk
eine positive Ohrenentzündung bescheren
und ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern.

Who Killed Bambi ("In die Fresse Punk" aus Lübbenau)
https://www.facebook.com/wkbpunkrock/
Bei Live-Gigs ist Who killed Bambi definitiv im HC/Punk Bereich einzuordnen da das Zusammenspiel von brachialen Shoutings und ordentlicher Geschwindigkeit einen aggressiven und treibenden Eindruck hinterlässt!

Orte: 

  • Magdeburg
  • KJFE Knast

Zuganreise nach Dessau: Oury Jalloh - das war Mord!

Termin am: 

Sonntag, 7. Januar 2018 - 12:45

Ereignis: 

  • Demonstration
  • Kundgebung
  • Performance
  • Sportveranstaltung

Seit nun fast 13 Jahren kämpfen die Freund*innen von Oury Jalloh gemeinsam mit internationalen Aktivist*innen für die Aufklärung an seinem Mord. Er verbrannte, an Händen und Füßen gefesselt, in der Dessauer Polizeizelle Nr. 5 auf einer feuerfesten Matratze.

Seit seinem Feuertod am 7.1.2005 hält die Staatsanwaltschaft Dessau beharrlich an ihrer Hypothese fest, dass die Entzündung der Matratze durch Oury Jalloh selbst erfolgt sei und gibt vor, dass es keinerlei Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter am Brandgeschehen gäbe. Dies ist faktisch widerlegt. Der gerichtlich beauftragte Gutachter des LKA Sachsen-Anhalt bestätigte, dass am Feuerzeug, mit welchem sich Oury Jalloh angezündet haben soll, keinerlei Spuren von ihm selbst sowie der tödlichen Brandszene aufgefunden werden konnten. Das Feuerzeug war nicht in Zelle Nr. 5 und er konnte sich somit nicht selbst anzünden. Dieser Aspekt reicht völlig aus, um klar sagen zu können: Oury Jalloh – das war Mord!
Unnötig zu erwähnen, das erst in der zweiten, unabhängig durchgeführten Obduktion des Leichnams Verletzungen am Körper gefunden wurden, wie die gebrochene Nase und das verletzte Trommelfell. Verschwundene Beweismittel, Zeugen, die unter plötzlichem Erinnerungsverlust litten, ein Dienstgruppenleiter, der den Alarm der Brandmeldeanlage mehrfach ausgeschaltet hat und und und... der Mord an Oury Jalloh soll in jedem Fall vertuscht werden. Nur durch das starke Durchhaltevermögen und Widerstand der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“, der Black Communities sowie vieler verschiedener Menschen, ist der Feuertod von Oury Jalloh nach 13 Jahren nicht vergessen, daher:

Orte: 

  • Magdeburg
  • Hauptbahnhof
  • Dessau

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

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