Alle Termine

Punkkonzert

Termin am: 

Freitag, 12. Januar 2018 - 21:00 bis Samstag, 13. Januar 2018 - 1:00

Ereignis: 

  • Konzert
  • Performance

100 Kilo Herz (Punkrock mit Gebläse aus Leipzig)
https://www.facebook.com/100KiloHerzPunkrock/
Punk-Rock mit Gebläse und deutschsprachigen Texten, der auch richtig ordentlich umgesetzt wird. Das Ganze geht dabei eher wenig in Richtung Sondaschule und Rantanplan, sondern eher hinzu den englischsprachigen Ska-Punk Größen Less Than Jake und Reel Big Fish.

Finding Kelly Fornia (Punk Rock aus Berlin)
https://www.facebook.com/findingkellyfornia/
Die 5 Punkrocker aus Berlin werden dir mit ihrem
fluffigen Mix aus melodischem Punkrock und Skatepunk
eine positive Ohrenentzündung bescheren
und ein breites Lächeln ins Gesicht zaubern.

Who Killed Bambi ("In die Fresse Punk" aus Lübbenau)
https://www.facebook.com/wkbpunkrock/
Bei Live-Gigs ist Who killed Bambi definitiv im HC/Punk Bereich einzuordnen da das Zusammenspiel von brachialen Shoutings und ordentlicher Geschwindigkeit einen aggressiven und treibenden Eindruck hinterlässt!

Orte: 

  • Magdeburg
  • KJFE Knast

Zuganreise nach Dessau: Oury Jalloh - das war Mord!

Termin am: 

Sonntag, 7. Januar 2018 - 12:45

Ereignis: 

  • Demonstration
  • Kundgebung
  • Performance
  • Sportveranstaltung

Seit nun fast 13 Jahren kämpfen die Freund*innen von Oury Jalloh gemeinsam mit internationalen Aktivist*innen für die Aufklärung an seinem Mord. Er verbrannte, an Händen und Füßen gefesselt, in der Dessauer Polizeizelle Nr. 5 auf einer feuerfesten Matratze.

Seit seinem Feuertod am 7.1.2005 hält die Staatsanwaltschaft Dessau beharrlich an ihrer Hypothese fest, dass die Entzündung der Matratze durch Oury Jalloh selbst erfolgt sei und gibt vor, dass es keinerlei Anhaltspunkte für eine Beteiligung Dritter am Brandgeschehen gäbe. Dies ist faktisch widerlegt. Der gerichtlich beauftragte Gutachter des LKA Sachsen-Anhalt bestätigte, dass am Feuerzeug, mit welchem sich Oury Jalloh angezündet haben soll, keinerlei Spuren von ihm selbst sowie der tödlichen Brandszene aufgefunden werden konnten. Das Feuerzeug war nicht in Zelle Nr. 5 und er konnte sich somit nicht selbst anzünden. Dieser Aspekt reicht völlig aus, um klar sagen zu können: Oury Jalloh – das war Mord!
Unnötig zu erwähnen, das erst in der zweiten, unabhängig durchgeführten Obduktion des Leichnams Verletzungen am Körper gefunden wurden, wie die gebrochene Nase und das verletzte Trommelfell. Verschwundene Beweismittel, Zeugen, die unter plötzlichem Erinnerungsverlust litten, ein Dienstgruppenleiter, der den Alarm der Brandmeldeanlage mehrfach ausgeschaltet hat und und und... der Mord an Oury Jalloh soll in jedem Fall vertuscht werden. Nur durch das starke Durchhaltevermögen und Widerstand der „Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“, der Black Communities sowie vieler verschiedener Menschen, ist der Feuertod von Oury Jalloh nach 13 Jahren nicht vergessen, daher:

Orte: 

  • Magdeburg
  • Hauptbahnhof
  • Dessau

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

Kennlerntreffen in der Magdeburger Food Coop

Termin am: 

Sonntag, 17. Dezember 2017 - 14:00 bis 15:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung

Die Magdeburger Food Coop ist eine selbstverwaltete Lebensmittelkooperative, mit der wir versuchen, eine Alternative zum kapitalistisch geprägten Einzelhandel praktisch zu erproben. Anstelle von Gewinn & Wachstum stehen bei uns die Gemeinschaft und umweltfreundlicher Konsum im Vordergrund.

Dieser Gegenentwurf ermöglicht nicht nur, ökologisch erzeugte Lebensmittel und andere Naturwaren zu günstigeren Preisen als im konventionellen Biomarkt zu erwerben, sondern auch selbst aktiv mitwirken und mitbestimmen zu können. Getragen wird die Food Coop darüber hinaus durch solidarisch gestaltete Mitgliedsbeiträge. Außerdem können Produkte unverpackt erworben oder direkt von Erzeuger*innen bezogen werden. Der geschaffene Raum steht ebenso zur Verfügung für einen regen Austausch mit Menschen, die an kritischem, nachhaltigem Konsumverhalten interessiert sind.

Am Sonntag, den 17. Dezember findet um 14:00 Uhr in unserem Laden in der Thiemstraße 13 ein offenes Treffen statt für alle, die Interesse daran haben, die Food Coop einmal kennen zu lernen oder gleich Mitglied werden möchten. Wir sind immer auf der Suche nach Menschen, die Lust haben, der Kooperative beizutreten, sich zu engagieren oder einfach nur dort einzukaufen. Also kommt gerne vorbei! Oder meldet euch bei Fragen oder für weitere Infos per Mail:foodcoop-md@web.de.

In.Flammen vol. 5 at L!Z Magdeburg

Termin am: 

Samstag, 6. Januar 2018 - 19:30 bis Sonntag, 7. Januar 2018 - 3:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Küfa & Vokü

IN.FLAMMEN | 5

In.Flammen baut ein politisches Hip-Hop-Netzwerk zwischen Griechenland und Deutschland auf. Im Fokus stehen Selbstorganisierung, soziale Kämpfe und Solidarität. Nachdem wir die letzten Male in Hamburg, Bremen und Athen waren, freuen wir uns, wieder ins L!Z nach Magdeburg zu kommen! Wir beginnen um 19.30 Uhr mit einem Vortrag der Kampagne "Can't evict solidarity" zur Situation von Geflüchteten und der Solidaritätsarbeit in Griechenland. Um 22 Uhr geht es weiter mit dem Konzert und Acts aus Athen, Rethimno, Magdeburg, Berlin und Leipzig. Am Ende legt CHI aus Hamburg für euch auf. Mit den Einnahmen der Veranstaltung werden Menschen ohne Papiere unterstützt.

***

19.30h VORTRAG & DISKUSSION
(scroll down for English version)

Die Kampagne „You can’t evict Solidarity“ wurde zur Unterstützung von Aktivist*innen gegründet, die nach den Räumungen von besetzten Häusern in Thessaloniki (Griechenland) im Sommer 2016 sowie im Frühjahr 2017 vor Gericht stehen. In ihrem Vortrag berichten Genoss*innen von der Kampagne über die aktuelle Situation von Geflüchteten und die Solidaritätsarbeit auf der Insel Lesbos und dem griechischen Festland. Außerdem sprechen sie über die migrantischen Häuserkämpfe sowie über die Lage auf dem serbischen Teil der Balkanroute. Im Anschluss ist Zeit für Fragen, Gespräch und Diskussion. Mehr Infos auf: https://cantevictsolidarity.noblogs.org/

22h KONZERT

Daisy Chain & Miss Zebra (Athen/Rethimno)
Gut-Mänsch Clan (Magdeburg)
ΠΕΝΘΙΜΟΣ / CLOWN & Viral (Athen)
Rana Esculenta (Leipzig)

DJ
CHI (Feminist Rap/Trap/Bass)

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antirassismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Repression

Demonstration: Students For A Future Without Racism Vol. II - Jetzt erst recht!

Termin am: 

Samstag, 16. Dezember 2017 - 17:00 bis 21:00

Ereignis: 

  • Demonstration

„Wir wachsen in einer Zeit auf, in der Internationalität und Weltoffenheit zum Alltag gehören sollten. Wir sind die Arbeitenden, Selbstständigen oder Politiker*innen von morgen. Deswegen liegt bei uns eine besondere Verantwortung, die Zukunft so zu gestalten, wie wir sie uns wünschen. Eine Zukunft, in der Rassismus und rechte Gewalt keinen Platz finden.“

Mit dieses Worten endete unsere Aufruf zur Demonstration „Students For A Future Without Racism“ vor mittlerweile genau zwei Jahren am 16. Dezember 2015. Über 700 Menschen schlossen sich unserer damaligen Veranstaltung an und wir blickten zuversichtlich in die Zukunft.

Heute, im Dezember 2017, müssen wir leider sehen, dass sich nicht viel zum Besseren gewendet hat. Die AfD ist mit Krachen in den Sachsen-Anhalter Landtag eingezogen und sitzt jetzt auch im Bundestag. Donald Trump wurde tatsächlich Präsident der USA, was viele noch Stunden davor für einen schlechten Witz gehalten hatten. Immernoch brennen in Deutschland Geflüchtetenunterkünfte und die Grenzen des Sagbaren scheinen sich deutlich nach rechts verschoben zu haben...
Insgesamt beobachten wir mit Sorge eine zunehmende Akzeptanz rechten Gedankenguts in der Gesellschaft!

Das können und wollen wir nicht hinnehmen! An unserem Aufruf vor zwei Jahren hat sich nichts geändert. Wir kämpfen weiter für eine andere Zukunft, als die, die sich aktuell anzubahnen scheint. Wir wollen in einer Gesellschaft leben, die sich offen zeigt, solidarisch handelt und demokratisch zusammensteht – kurz um, einer Gesellschaft, in der es Rassismus und Diskriminierung nicht geben wird!

Deshalb gehen wir abermals am 16. Dezember geschlossen gemeinsam auf die Straße - sind laut und bunt. Es ist noch nichts verloren. Und auch wenn das manchmal schwer fällt – unser Blick in die Zukunft ist nach wie vor ein optimistischer! Das Motto lautet: JETZT ERST RECHT!


WAS: Demonstration „Students For A Future Without Racism Vol. II – Jetzt erst recht!“

WANN: 16. Dezember 2017, ab 17 Uhr

WO: Universitätsplatz Magdeburg (vor dem Opernhaus)

Weitere Informationen: https://www.facebook.com/events/1920841961577094/

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

FAU Filmabend

Termin am: 

Montag, 4. Dezember 2017 - 19:00

Ereignis: 

  • Filmvorführung

Die FAU Magdeburg lädt euch herzlich zum zweiten Filmabend unser Filmreihe ein.

Dieses Mal zeigen wir einen Film über die Solidarität der Schwulen- und Lesbenszene mit dem Britischen Bergarbeiterstreik von 1984/1985.

Orte: 

  • Thiembuktu

StepUp! Feminist Flows to Dance The Night Away

Termin am: 

Freitag, 17. November 2017 - 21:00

Ereignis: 

  • Küfa & Vokü
  • Performance
  • Sportveranstaltung

Aftershowparty mit feministischem Flow!

Hoch die (Mens-)Tassen zum Stößchen, ab aufs Parkett und hebt die HipHopHände, um bei feinstem feminist sound durch die Nacht zu steppen!


DJ*anes:

marycielo (Female- & Zeckenrap / Hannover)
https://www.facebook.com/djmarycielo/

mooncup (FemHipHop / Leipzig)
 

Orte: 

  • Magdeburg
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antisexismus & Gender & Queer

Word up! Ein SpokenWord - Abend mit SchwarzRund

Termin am: 

Freitag, 17. November 2017 - 19:00 bis 21:00

Ereignis: 

  • Lesung
  • Performance

SchwarzRund bloggt, schreibt und rantet über Mehrfachdiskriminierungen. Am 17.11. / 19:00 Uhr freuen wir uns, sie im Campustheater begrüßen zu dürfen!

SchwarzRund kam als Schwarze Deutsche Dominikaner*in mit drei Jahren nach Bremen, lebt seit fast zehn Jahren in Berlin. Seit 2013 publiziert sie auf ihrem Blog schwarzrund.de und in diversen Magazinen.
Mehrdimensionale Lebensrealitäten inner- und außerhalb von Communities verhandelt sie in Performance-Texten, Vorträgen und
Veranstaltungsreihen.
2016 erschien ihr afropolitaner Berlin-Roman BISKAYA im Zaglossus Verlag.
(Foto: Ina Müller / Reihe PLUS)

http://schwarzrund.de/
https://www.facebook.com/SchwarzRund/

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Im Anschluss an den Slam gibts ne dicke Sause inklusive lila Brause (Cocktails&Einhornlikör) im Libertären Zentrum! Also holt eure Tanzschuhe raus und macht euch auf die Socken! ...because the night belongs to lovers!

https://www.facebook.com/events/526434261026334/

 

Orte: 

  • Magdeburg
  • Universität

Themen: 

  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

2. Offenes Treffen / 2nd open meeting

Termin am: 

Donnerstag, 23. November 2017 - 19:00 bis 22:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Vortrag & Diskussion
  • Workshop

English translation below *****

2. Offenes Treffen des Bündnis Studierende gegen Rechts (BsgR)
mit Input zu „Betroffene rechter Gewalt in Magdeburg seit 1990“

In Magdeburg sind Neonazimus und Rassismus schon lange präsent. Seit 1990 sind hier mindestens vier Menschen durch rechte Gewalt ums Leben gekommen, jahrelang war Magdeburg mit dem sogenannten „Trauermarsch“ im Januar einer der Treffpunkte der deutschen Neonaziszene und auch momentan sind rechtsradikale Gruppen und Parteien wie die „Identitäre Bewegung“ oder „die Rechte“ hier aktiv und präsent. Die AfD sitzt mit über 12% im Bundestag. Die Hetze gegen Menschen, die nicht in rechtspopulistische Kategorien sogenannter „deutscher Leitkultur“ passen nimmt kein Ende, täglich ereignen sich rassistische Übergriffe, ob klein oder groß, verbal oder physisch, in der Straßenbahn, im Supermarkt oder auf der Straße. Vielleicht hast Du selbst so etwas auch schon erlebt.

Für uns als Bündnis Studierende gegen Rechts sind diese Zustände nicht hinnehmbar. Wir sind fest davon überzeugt, dass ein gleichberechtigtes, solidarisches Miteinander nicht nur möglich, sondern unerlässlich ist und sind als Gruppe aus der Notwendigkeit heraus entstanden, dass es gerade in Magdeburg wichtig ist, sich als Studierendenschaft gegen Rechts zu positionieren. Wir wollen durch Veranstaltungen und Aktionen informieren und so dazu auffordern, sich dem rassistischen, antisemitischen und sexistischen Jetzt-Zustand entgegenzustellen!

Starten werden wir das Treffen mit einem Input zu den Betroffenen rechter Gewalt in Magdeburg seit 1990. Danach wollen wir mit Dir konkret werden und Ideen entwickeln. Wie können wir mit aktuellen gesellschaftlichen und gesellschafts-politischen Situationen und Entwicklungen umgehen? Welche Schritte zu einem solidarischen Zusammenleben können wir aktiv erarbeiten und gehen? Wie das aussieht hängt von Dir ab.
Du hast Lust dabei mitzumachen oder einen Blick auf unsere Arbeit zu werfen? Eigene Gedanken einzubringen, mit uns zu diskutieren und zu entwickeln? Dann freuen wir uns wenn du vorbei kommst! Vorerfahrung brauchst du nicht, willkommen sind alle die sich mit uns gegen Rechts stellen wollen!

Zeit: Donnerstag/ 23.11.2017, Start 19:00 Uhr
Ort: Uni Magdeburg, Gebäude 40-B (Zschokkestr. 32)
-> Raum wird noch bekannt gegeben

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English translation
2nd Open meeting of Students against Fascism in winter semester 2017/18
with an input on “victims of fascist violence in Magdeburg since 1990“

In Magdeburg, neo-Nazism and racism are present for a while already. Since 1990, at least four people died due to fascist violence. For years, Magdeburg served as a meeting place of a right-wing extremist gathering in terms of the so-called “Trauermarsch“, i.e., 'march of grieve' in Januar (giving space to the deaths of offenders of WWII instead of the much larger number of victims of the Nazi regime and WWII from all cultures and parts of societies worldwide). Moreover, there are other right-wing groups and parties present in Magdeburg and whole Germany now – like the “die Rechte“ (translates to 'the Rights' openly referring to right-winged thoughts) or the “Identitäre Bewegung“, 'Identity Movement'. The AfD recently got to hold more than 12% of the German Parliament's seats. Fascist agitation towards humans who do not fit into those people's categories of a German cultural identity do not end and there are racist attacs every day – be it small or big, verbally or physically, on the road, in the supermarket or in the tram. Maybe you have experienced something similar yourself.

For us as Students against Fascism, this situation is not tolerable. We are convinced that a solidary, equitable living together is not only possible but vital. Our group came into existence out of necessity: especially in Magdeburg, it is imporant to stand against fascism, in general and as students. Throughout meetings and actions, we want to inform – and also to empower to stand and fight against the racist, anti-Semitic and sexist situations we encounter today!

We are going to start the meeting with giving an input concerning victims of fascist violence in Magdeburg since 1990. Afterwards, together with you, we want to become concrete and develop ideas: How to deal and work with actual societial conflicts and (political) changes? Which steps can we go for an active and solidary living together? How this will turn out depends on you.
Do you want to join us or have a look? To bring along your own thoughts, to discuss and develop them with us? Then we would enjoy to see you around! There is no need for any previous experience in the field, everybody who wants to stand with us against fascism is welcome!

Time: Thursday/ 23/11/2017, starting at 7pm
Place: Uni Magdeburg, Building 40-B (Zschokkestr. 32)
-> room to be announced

Orte: 

  • Magdeburg
  • Universität

FAU-Filmabend

Termin am: 

Montag, 13. November 2017 - 19:00

Ereignis: 

  • Filmvorführung

Die FAU Magdeburg lädt euch herzlich zum ersten Filmabend unser Filmreihe ein.

Wir werden am Montag, 13.11.2017, 19 Uhr „Zwei Tage, eine Nacht“ im Infoladen Salbke (L!Z) zeigen. Weiter unten findet ihr eine Beschreibung und den Trailer.

Auch der nächste Termin steht schon: Am 04.12. läuft „Pride“ im Thiembuktu.

 

Weitere Infos unter:

https://www.fau.org/ortsgruppen/magdeburg/

https://facebook.com/FAUMD/

 

Zwei Tage, eine Nacht

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=yvS7_X8vDqA

Für die junge Sandra (Marion Cotillard) steht ihr Job in einer kleinen Firma auf dem Spiel: Eines Freitags gibt es eine Abstimmung, bei der sich die Kollegen entscheiden müssen, ob sie ihre jährliche Bonuszahlung einstreichen oder nicht. An dieses Geld ist Sandras Job geknüpft und daher hat sie genau ein Wochenende – genauer: zwei Tage und eine Nacht – Zeit, um ihre Kolleginnen davon zu überzeugen, auf die jährlichen 1000 Euro zu verzichten. Die meisten anderen stecken jedoch ebenso in einem Dilemma, sind sie doch auf die Zahlung angewiesen, um ihre Mieten zu zahlen, die Kinder zur Schule zu schicken. Daher fiel die erste Entscheidung zu ihren Ungunsten aus und ihr bleibt nun nichts anderes übrig, als jeden Einzelnen aufzusuchen und Überzeugungsarbeit für eine neuerliche Abstimmung am Montag zu leisten. Eine Art sozialer Spießroutenlauf nach einer Depression, von der Sandra sich gerade erholt hat und weswegen sie einige Wochen nicht arbeiten konnte. Wird die junge Frau es mit der Unterstützung ihres Ehemannes Manu (Fabrizio Rongione) noch schaffen, einen Umschwung bei der Entscheidung ihrer 16 Kollegen herbeizuführen und damit ihre Existenz zu retten?

 

Orte: 

  • Infoladen Salbke

Themen: 

  • Antikapitalismus & Klassenkampf

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