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Jung und billig in Magdeburg?

Termin am: 

Dienstag, 24. Oktober 2017 - 18:00

Ereignis: 

  • Vortrag & Diskussion

Gegen Ausbeutung im Minijob!
Was haben Callcenter, Bowlingbahnen und Pizzaservices gemeinsam? Sie beschäftigen MinijobberInnen zu unmöglichen Bedingungen. Besonders viele Studierende findet man in diesen unsicheren Jobs. Nur kaum einer kennt seine grundlegenden Rechte im Betrieb und weiß, wie er sich gemeinsam mit seinen KollegenInnen erfolgreich für diese einsetzt. Dies will die FAU Halle mit ihrer Kampagne „Jung und Billig
in Halle?“ ändern und stellt sie euch hier vor. Neben einer Analyse des Niedriglohnsektors und der Schlüsselstellung von Minijobs im Dienstleistungsbereich liefert die Veranstaltung eine Darstellung der größten Probleme im Minijob. Außerdem bekommt ihr eine Übersicht zu den wichtigsten Arbeitsrechten und eine Präsentation von erfolgreichen gewerkschaftlichen Aktionen der FAU Halle in diesen unsicheren
Arbeitsverhältnissen.
Wir, die FAU Magdeburg, sind der Meinung, dass auch in Magdeburg im Bereich der Minijobs einiges im Argen liegt und würden gerne mit Euch gemeinsam Möglichkeiten der Gegenwehr ausloten. Wenn ihr euch darüber informieren oder sogar selber in euren Minijobs aktiv werden wollt, dann kommt zur Kampagnenvorstellung.

Dienstag 24.10.2017 / Magdeburg / Zschokkestraße 32 / Gebäude 40B - Raum 337 / 18:00 Uhr /

Eine Veranstaltung der FAU Magdeburg/Unterstützt durch die FAU Halle

www.fau.org/ortsgruppen/magdeburg / facebook.com/FAUMD / www.minijob.cc

Orte: 

  • Universität

Themen: 

  • Antikapitalismus & Klassenkampf

Veranstaltungsreihe: Wenn die Gesellschaft versagt. In Erinnerung an die Ermordeten und Hinterbliebenen des NSU

Termin am: 

Sonntag, 5. November 2017 - 18:30 bis Sonntag, 10. Dezember 2017 - 18:00

Ereignis: 

  • Ausstellung
  • Filmvorführung
  • Infoveranstaltung
  • Performance
  • Vortrag & Diskussion

 

Über den Zeitraum November/Dezember 2017 werden in ganz Magdeburg folgende Veranstaltungen stattfinden - von Ausstellungen über Filmvorführungen bis hin zu Theater und Podiumsdiskussionen:

 

  • 05.11.2017,18:30 Uhr // "NSU Monologe" (Bühne für Menschenrechte)

    • Hörsaal in der Brandenburgerstraße 9, Magdeburg
  • 15.11.2017, 19:00 Uhr // "4 Jahre NSU Prozess - ein Überblick" (NSU Watch)
    • Seminarraum der Universitätsbibliothek, Universitätsplatz 2, Magdeburg
  • 28.11.17,19:00 Uhr // 6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage - Die Morde des NSU
    • Moritzhof, Magdeburg
  • 01.12. bis 10.12.17 // Ausstellung SEQUENZEN-ERINNERUNG-WECHSEL / Den NSU-Komplex kontextualisieren
    • Eine Welt Haus // Schellingstraße 3, Magdeburg
  • 04.12.2017,18:00 Uhr // Infoveranstaltung mit Mehmet Daimagüler - NSU Opfer Anwalt
    • Eine Welt Haus, Schellingstraße 3, Magdeburg
  • 09.12.2017, 19:00 Uhr // A - wie Aufklärung (nö theater)
    • Ort wird noch bekannt gegeben


"Es klang wie das Ende einer Geschichte, als am 4. November 2011 zwei Männer im thüringischen Eisenach tot in einem brennenden Wohnmobil aufgefunden wurden. Doch was die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden und die Recherchen von Journalist*innen innerhalb weniger Tage zum Vorschein brachten, machte schnell deutlich: Der Tod von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos wird in die Geschichtsbücher eingehen, denn, so weiß man heute, er markiert einen traurigen Höhepunkt neonazistischen Terrors in Deutschland und das Versagen der Sicherheitsorgane." (Aus: Antifaschistisches Infoblatt #93 (Winter 2011))

Während der NSU mordend durch das Land zog, mussten sich die Opfer und deren Angehörige immer wieder gegen eine mediale Diffamierungs- und Kriminalisierungskampagne wehren. Der Wille zur systematischen Aufklärung seitens der Ermittlungsbehörden war in dieser Zeit gering. Statt nach rassistischen Tatmotiven zu fragen, fertigte man die Mordserie mit dem Begriff "Dönermorde" ab und ermittelte gegen die Angehörigen der Ermordeten selbst. Es hätten vielleicht weitere Tote verhindert werden können, wenn die Ermittlungsbehörden den Hinterbliebenen zugehört hätten. Der Vater des ermordeten Halit Yozgat äußerte bereits kurz nach der Tat am 06.04.2006, dass der Mord rassistisch motiviert war. Doch die Opfer und deren Familien wurden nicht angehört.
Auch seit dem Auffliegen des NSU-Netzwerkes fehlt eine adäquate juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung. So liegt der Fokus vor allem auf drei Täter*innen des NSU, obwohl längst deutlich geworden ist, dass zahlreiche neonazistische Netzwerke sowie Mitarbeiter*innen des Verfassungsschutzes bei den Aktivitäten der rechten Terrorzelle involviert waren.
Es werden unzählige Reportagen und Artikel über die Gruppe produziert – ein Interesse an den Opfern ist jedoch nach wie vor nicht erkennbar. Im Angesicht eines zähen Gerichtsprozesses und einer schwindenden Aufmerksamkeit für das Thema ist es notwendiger denn je, an die Ermordeten und Hinterbliebenen des NSU zu erinnern.

Im November 2017 finden bundesweit Aktionen und Kampagnen zum NSU und den Opfern dieser rassistischen Mordserie statt. Auch in Magdeburg werden zahlreiche Veranstaltungen von unterschiedlichen Akteur*innen im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wenn die Gesellschaft versagt. In Erinnerung an die Ermordeten und Hinterbliebenen des NSU" organisiert. Indem wir den Opfern gedenken und ihnen und ihren Angehörigen nachträglich Gehör verschaffen, wollen wir ein unabhängiges Bewusstsein für die Taten und die dahinterliegenden Strukturen fördern.

Veranstalter*innen:
Arbeitskreis Antirassismus Magdeburg (AK Antira); Resonanzboden -.lkj) Sachsen-Anhalt e.V; Artist e.V.; Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.; Bündnis Studierende gegen Rechts; Stura OVGU

Orte: 

  • Magdeburg
  • Einewelthaus
  • Universität

Keep calm & organize! Die etwas andere Wahlparty! (Info + Party)

Termin am: 

Samstag, 21. Oktober 2017 - 21:00 bis Sonntag, 22. Oktober 2017 - 5:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Vortrag & Diskussion

Die Bundestagswahl ist gelaufen. Und zwar aus linker Sicht mal wieder richtig scheiße. Die Nazis sitzen jetzt also auch im Bundestag und werden dort ihren Rassismus in die Welt plärren können. Raus kriegen wir die da voraussichtlich nicht so schnell. Doch was können wir jetzt tun?
Wir wollen euch die Ergebnisse der Wahl und die Geschehnisse in deren Folge zusammenfassen und erläutern. Anschließend kann die Frage diskutiert werden: Was jetzt? Was tun gegen rechte Tendenzen in Politik und Gesellschaft? Wir wollen uns austauschen, inspirieren lassen und vernetzen. Wir sind gespannt auf euren Input. Zusammengefasst steht der Infoteil ganz unter dem Motto: Keep calm and organize!

Nach der "Arbeit" darf dann gefeiert werden. Und zwar richtig, ist ja schließlich Samstag und wir haben die Weinwirtschaft und die besten der besten DJ`s für euch ranbekommen!

Folgende wunderbare Menschen werden für uns auflegen:
Schuubert
rUPPIdIEkATZ b2b Izaak Biem
Patrick Dre


WAS: Info und Diskussion zu den Ergebnissen der Bundestagswahl und was gegen AfD und Co. getan werden kann. Anschließend: Party!

WANN: Einlass 21 Uhr, ab 21:30 Uhr Vortrag und Diskussion, ab ca. 23 Uhr Party

WO: Weinwirtschaft Grün l Lübecker Str. 127, 39124 Magdeburg

Kulturbeitrag : bis 22:30 Uhr bezahlt ihr für alles nur schmale 4€, ab 22:30 Uhr sind es dann faire 6€

Weitere Informationen immer aktuell hier: https://www.facebook.com/events/286167948551504

Die Veranstaltung wird P16 sein. Alle Minderjährigen benötigen einen "Muttizettel" und sollten sich ausweisen können.
Muttizettel gibt's z.B. hier: http://partyzettel.de/
 

 

IF YOU ARE
RACIST,
SEXIST,
HOMOPHOBIC
or an ASSHOLE
…DON´T COME IN.

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

Infoladen Café (jeden 3. Montag FLTI*-only)

#englisch below

***INFOLADEN CAFE, ab jetzt JEDEN MONTAG 16-19 UHR, INFOLADEN SALBKE, Alt Salbke 144, Tram 2 bis Mariannenstraße***

Ab dem 09.10.2017 öffnet der Infoladen Salbke jeden Montag zwischen 16.-19 Uhr seine Tür fürs INFOLADEN CAFE. Ihr seid alle herzlich zum Kaffee oder Tee trinken, veganen Kuchen essen, Bücher lesen und ausleihen engeladen. Außerdem möchten wir mit euch ins Gespräch kommen, diskutieren und Briefe an Gefangene schreiben und haben noch ganz viel Platz um auch eure Ideen mit einzubringen.

Jeden dritten Montag im Monat möchten wir das Café als einen FLIT*-Raum nutzen, also uns unter Frauen, Lesben, Trans- und Interpersonen treffen. Das heißt, dass Menschen, denen bei ihrer Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen wurde und deren Geschlechtsidentität dem auch entspricht, dann einfach eine Woche später erst wieder zum Kaffee trinken kommen können.

Falls es Menschen unter euch gibt, die sich gerne mit in die Orga des Cafés mit einbringen würden, dann meldet euch, ihr seid herzlich willkommen.

Hoffentlich bis Montag Solidarische Grüsze, euer Infoladen [Salbke]-Kollektiv

infoladen.blogsport.eu//squatmagdeburg.blogsport.de//md-linksdrehend.org  

 

*** INFOSHOP CAFE, from now on every MONDAY, 4-7pm, in the Salbke Infoshop, Alt Salbke 144, Tram 2 get off at Mariannenstraße***

Starting October, 9th, the Infoshop Salbke will open its door every Monday between 4pm and 7pm and you are all very welcome to drink tea or coffee, eat vegan cake and read or borrow books. We also want to have conversations and discussions and write letters for political prisoners. There is still a lot of space to fit in your own ideas as well.

Every third Monday of the month we want to use the Café as a space where only women*, lesbian, trans and inter people meet. That means that we ask people who were assigned male at birth and still identify as such to come back the week after for their coffee.

If there are people who want to participate in the organization of the Café, you are very welcome to do so, just let us know.

We hope to see you on Monday. Solidarity, your Infoshop [Salbke]-Collective

infoladen.blogsport.eu//squatmagdeburg.blogsport.de//md-linksdrehend.org

17.10.17 "500 Jahre Revolte" Multimedialer Vortrag von Bernd Langer

Termin am: 

Dienstag, 17. Oktober 2017 - 18:00 bis 22:00

Ereignis: 

  • Filmvorführung
  • Infoveranstaltung
  • Küfa & Vokü
  • Lesung
  • Vortrag & Diskussion

2017 ist das „Lutherjahr“: Weit über Deutschland hinaus werden „500 Jahre Martin Luther“ breit gefeiert. Auch wenn dabei pflichtbewusst kritische Töne zu Luther nicht fehlen – sein Antisemitismus, seine Hetze gegen die aufständischen Bauern – werden andere religionskritisch-reformatorische und früh-demokratisch revolutionäre Kräfte nicht nur nicht gewürdigt, sie finden erst gar keine Erwähnung. Luther, so scheint es, war eine isolierte Ausnahmeerscheinung. Dabei war er nur Teil eines gesellschaftlichen Umbruchs in der Renaissance. Begleitet von wissenschaftlichen Entdeckungen geriet das alte Weltbild ins Wanken. Es gab verschiedene Bewegungen gegen die etablierte christliche Kirche, wie die Täufer und Thomas Müntzer, dem radikalen Gegenspieler von Luther. Getragen wurden die neuen Gedanken von der feudalistisch unterdrückten Bevölkerung. Es kam zu Aufständen, die sich im großen deutschen Bauernkrieg 1523 bis 1525 zu einer allgemeinen Erhebung steigerten.

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

27.10.17 Bomb Out / Seek Nothing / Chambers

Termin am: 

Freitag, 27. Oktober 2017 - 20:15 bis Samstag, 28. Oktober 2017 - 2:00

Ereignis: 

  • Konzert
  • Küfa & Vokü

Bomb Out [Hardcore][Berlin]
https://www.facebook.com/bombouthc/
https://bombout.bandcamp.com/

Seek Nothing [Hardcore][Berlin]
https://seeknothing.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/SeekNothingband/

Chambers [Hardcore][Berlin]
https://wearechambers.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/wearechambers

27.10.17 im Liz
Open: 20

Only for friends // No photos // No Assholes // No Crowdkilling

Orte: 

  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antirassismus

Rage & Love in concert

Termin am: 

Samstag, 7. Oktober 2017 - 19:00 bis Sonntag, 8. Oktober 2017 - 0:00

Ereignis: 

  • Konzert

Euch erwartet ein fettes Brett an Metalcore den Abend mit Cascode, Reach the Surface, Awakening Sun. Stattfinden wird es wieder in der Insel der Jugend, in der Maybachstraße.Kommt vorbei und tobt euch aus.

https://www.facebook.com/events/125413018056502/

Viele habe ich erkannt ­Gedächtnisprotokoll eine Kontraktarbeiters aus Hoyerswerda //Kein Vergeben - Kein Vergessen In Gedenken an Farid Boukhit II.

Termin am: 

Mittwoch, 27. September 2017 - 19:00 bis 21:00

Ereignis: 

  • Filmvorführung

Kein Vergeben - Kein Vergessen
In Gedenken an Farid Boukhit

Farid Boukhit wurde am 12.05.1994 in Magdeburg von Nazis mit Baseballschlägern angegriffen und schwer verletzt.
Er verstab am 26.09.1994 an den Spätfolgen des Überfalls.


*27.September, 19 Uhr*
Viele habe ich erkannt ­Gedächtnisprotokoll eine Kontraktarbeiters aus Hoyerswerda
[Dokumentarfilm und Gespräch mit Lars Maibaum (out of focus Filmproduktion)]
***
Manuell Alexandre Nhacutou war einer von 18.000 mosambikanischen Kontraktsarbeiter*innen in der ehemaligen DDR, wo er bis September 1991 lebte und arbeitete. Nach dem ersten Pogrom an ausländischen Arbeiter*innen und Geflüchteten im vereinten Deutschland verließ er die Stadt und kam nach Berlin.
Julia Oelkers interviewte Manuell Alexandre Nhacutou und andere ehemalige VertragsarbeiterInnen, die das rassistische Pogrom 1991 in Hoyerswerda miterlebten.


Beide Veranstaltungen werden vom AK Antira organisiert und finden im Eine­ Welt­ Haus Magdeburg, Schellingstraße 3­-4 statt.

Kein Vergeben - Kein Vergessen In Gedenken an Farid Boukhit I.

Termin am: 

Dienstag, 26. September 2017 - 19:00 bis 22:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung

Kein Vergeben - Kein Vergessen
In Gedenken an Farid Boukhit

Farid Boukhit wurde am 12.05.1994 in Magdeburg von Nazis mit Baseballschlägern angegriffen und schwer verletzt.
Er verstab am 26.09.1994 an den Spätfolgen des Überfalls.


*26.September, 19:00 Uhr*
Die Spitze des Eisbergs Angriffe und Hetzjagd auf Migrant*innen am Himmelfahrtstag in Magdeburg [Gespräch mit Paulino José Miguel]
***
Kurz vor der Wende sowie in den Jahren nach der Wiedervereinigung verschärfte sich die Situation von Migrantinnen und Migranten durch die ständige Furcht vor rassistischen Angriffen. Zudem hatten viele einen ungeklärten Aufenthaltsstatus und waren von Arbeits­- und Obdachlosigkeit betroffen, so wie im Fall der ehemaligen Vertragsarbeiter*innen. Noch schwerer war die Lage der Asylsuchenden, die durch ihren Status, der ihnen kein Recht auf Arbeit oder Wohnung zugestand, oftmals ihre Zeit in den Parks verbringen mussten und somit Zielscheibe von Pöbeleien und Übergriffen wurden. Ein solcher Angriff ereignete sich ­ als Spitze des Eisbergs ­ am 12. Mai 1994. Neben den Ereignissen an Himmelfahrt werden wir im Rahmen dieser Veranstaltung über die Lage der Migrant*innen vor und nach der Wiedervereinigung sprechen.
Paulino José Miguel war bis Ende der 80 er­ Jahre mosambikanischer Vertragsarbeiter in der ehemaligen DDR. Nach der Wiedervereinigung studierte er Erziehungs­- und Politikwissenschaft.


Beide Veranstaltungen werden vom AK Antira organisiert und finden im Eine­ Welt­ Haus Magdeburg, Schellingstraße 3­-4 statt.

Am Folgetag findet Teil II statt:
Kein Vergeben - Kein Vergessen In Gedenken an Farid Boukhit II.

Kundgebung: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!

Termin am: 

Dienstag, 12. September 2017 - 17:30 bis 23:00

Ereignis: 

  • Kundgebung

+++Kundgebung: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!+++

Am 24.September findet die 19. Bundestagswahl in Deutschland statt und im Wahlkampf wird ordentlich Stimmung gemacht. Ganz vorn mit dabei: die AfD.

Für Dienstag, den 12. September hat sie wieder einmal eine ihrer typischen Hetzveranstaltungen auf dem Domplatz organisiert. Neben dem Rassisten-Kapitän Sachsen-Anhalts, Andrè Poggenburg, stehen dieses Mal u.a. folgende prominente Gäste auf der Bühne: Björn Höcke (nach dessen Auffassung, das Holocaustdenkmal in Berlin, ein „Denkmal der Schande“ sei) und Alexander Gauland („einen Boateng will doch niemand zum Nachbarn haben“). Mit dieser Starbesetzung will die AfD nun hetzen und nach Stimmen fischen gehen. Finden wir scheiße, deshalb: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!

Es ist höchste Zeit mal wieder laut zu sein. Laut gegen Hetze, laut gegen Rassismus und Diskriminierung – laut gegen den rechten Mob! Malt Transparente, packt eure Musikinstrumente ein und spart eure Kraft für gekonntes Stimmvolumen. Schnappt euch eure Freund*innen und kommt am 12. September zur Kundgebung gegen rechte Hetze, gegen den rassistischen Wahlkampf auf den Domplatz! Wir dürfen und wollen dem rechten Spuk nicht den Wahlkampf und erst recht nicht die Parlamente überlassen! :)


WAS: Kundgebung: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!

WANN: Dienstag, 12. September 2017, 17:30 Uhr

WO: Domplatz Magdeburg (vor dem Landtag)

 

Wir freuen uns auf euch! :)

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

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