Antimilitarismus

Afghanistan ist nicht sicher! Kundgebung mit Kulturprogramm

Termin am: 

Freitag, 22. Juni 2018 - 14:00 bis 17:00

Ereignis: 

  • Ausstellung
  • Küfa & Vokü
  • Kundgebung
  • Performance

[ترجمه ذیل]
Frieden für Afghanistan! Abschiebungen stoppen! – Kundgebung mit Ausstellung und Kulturprogramm

22. Juni 2018 | 14:00 bis 17:00 Uhr
Alter Markt | Magdeburg

Afghanische Frauen, die in Sachsen-Anhalt leben, laden euch zur Kundgebung ein. Mit einer Open-Air-Ausstellung, Redebeiträgen, Musik und Tanz wollen wir die Lage in Afghanistan präsentieren und mit euch ins Gespräch kommen.

Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan. Denn Afghanistan ist nicht sicher. Durch Anschläge und Krieg verliert jeden Tag eine Mutter ihr Kind, ein Kind wird zum Waisen und eine Familie verliert eine Geliebte.

Mit dieser Aktion schließen wir uns dem bundesweiten Bildungsstreik gegen Abschiebungen am 22.6.18 an: Jugendaktion Bildung statt Abschiebung

Eine Veranstaltung von afghanischen Frauen Sachsen-Anhalts in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V., Miteinander e.V. und Borderless Solidarity - Hilfe und Infos gegen Abschiebung.
Gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie der Landeshauptstadt Magdeburg durch das BMFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und Pro Asyl.

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تجمع با نمایشگاه و برنامه فرهنگی
به تاریخ ۲۲ جون ۲۰۱۸
ساعت :۲بجه ظهر الی ۵ بعد از ظهر
محل : الته مارکت
سازمان یافته توسط خانم های افغان ساکن زکسن انهالت

خانم های ساکن در ایالت زاکسن انهالت از شما جهت اشتراک در تجمع وبازدید از برنامهای فرهنگی صمیمانه دعوت بعمل میاورند.
این تجمع در یک فضای کاملا باز بوده که شامل بخش سخنرانی ، ترانه، موسیقی افغانی و غذای افغانی بوده که بما فرصت میدهد تا حالت افغانستان را درمیان بگذاریم و باهم هم کلام شویم .
تقاضای ما توقف اخراج اجباری به افغانستان است ، زیرا در شرایط کنونی فضای افغانستان امن نیست.
توسط انتحارات و انفجارات روزانه مادران اولادهایشان را از دست میدهند،اطفال یتیم میشوند وفامیلها عزیزانشان را از دست میدهنذ

Orte: 

  • Magdeburg
  • Alter Markt

Themen: 

  • Antimilitarismus
  • Antirassismus

Unheimlich sicher - Gegen die Innenministerkonferenz in Magdeburg

Am 28. November findet in Magdeburg die alljährliche Innenministerkonferenz statt.

Die IMK ist seit 1954 ein Zusammenschluss der Innenministerien der Bundesländer. Sie teilt sich in sechs Arbeitskreise, die nahezu alle bundesinneren Themen umfassen. In dieser Form tagt sie zweimal jährlich.

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Repression

Berliner Anti-Knast-Tresen: Solidarität mit Tim

Termin am: 

Donnerstag, 14. Juni 2018 - 20:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Vernetzungstreffen

Die Berliner "Lunte" veranstaltet am 14. Juni 2018 einen Anti-Knast-Tresen in Solidarität mit Tim. Es wird einen Input zu Knastbriefen und ein gemeinsames Postkarten-Schreiben an den Genossen Tim in die Jugendanstalt Raßnitz geben. Dazu werden veganes Essen und kalte Getränke gereicht. Eine Veranstaltung der Friedel54 im Exil.

Lunte
Weisestr. 53, 12049 Berlin
U-Bhf. Boddinstrasse

Via: https://stressfaktor.squat.net/termine.php?day=2018-06-14

Orte: 

  • Berlin

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Repression

Heraus zum 1. Mai. Klassenkampfblock auf der Gewerkschaftsdemo!

Termin am: 

Dienstag, 1. Mai 2018 - 9:30 bis 11:00

Ereignis: 

  • Demonstration

Heraus zum 1. Mai 2018
Am 1. Mai 1886 beteiligten sich 350 000 Arbeiterinnen in den USA an dem Generalstreik für den Acht-Stunden Arbeitstag. Ab 1890 wird der Tag als Internationaler Kampftag der Arbeiterinnenklasse begangen. Seit 2007 gehen wir am 1.Mai auch in Magdeburg wieder auf die Straße in Form einer kämpferischen Demo. In diesem Jahr werden wir uns der Demo der Gewerkschaftsjugend anschließen, um nicht nur Verbesserungen innerhalb der bestehenden Gesellschaft wie höhere Löhne, bessere Arbeit oder bezahlbare Mieten zu erreichen, sondern eine grundsätzliche Kritik an der kapitalistischen Verwertungslogik zum Ausdruck zu bringen.

Arbeitskampf ist Klassenkampf
Schon am Beispiel des Achtstundentages wird deutlich, wie aktuell die damaligen Forderungen heute noch sind. Unter dem Stichwort “Flexibilisierung” sollen sich die ArbeiterInnen dem Interesse des Kapitals nach einer jederzeit verfügbaren Arbeitskraft unterordnen. Gleichzeitig soll die Arbeitszeit ausgedehnt werden. Eine längere Arbeitszeit bedeutet jedoch, größere unbezahlte Mehrarbeit – höherer Profit für die Bosse. In diesem Jahr war das Thema Arbeitszeit Teil der Tarifkämpfe der IG- Metall. Die Reaktionen der “Unternehmer” auf die relativ harmlosen Forderungen der IG- Metall zeigen jedoch, dass es bei der Arbeitszeitverkürzung ums Eingemachte geht. Das Ergebnis – Möglichkeit der Arbeitszeitreduzierung für einige, bei gleichzeitiger Erhöhung der Arbeitszeit für andere – verdeutlicht: Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich können nicht mit den Kapitalisten verhandelt werden, sondern nur gegen das Kapital durchgesetzt werden.

Ein weiteres Beispiel bieten die Kämpfe für eine Mindestausstattung in den Krankenhäusern. Das Gesundheitssystem dient mittlerweile nicht mehr der Versorgung der Menschen, sondern dem Profitinteresse Weniger. Auch öffentliche Krankenhäuser werden anhand ökonomischer Kriterien
zugerichtet. Das erhöht nicht nur den Arbeitsdruck der dort Beschäftigten, sondern gefährdet auch Menschenleben. Die Beschäftigten im Gesundheitssystem haben grundsätzlich die gleichen Interessen wie die ArbeiterInnen in der Metallindustrie, weil sie objektiv in der gleichen Position sind – ihre Arbeitskraft wird für die Verwertung des Kapitals ausgebeutet. Folgerichtig sollte der internationale Kampftag der Arbeiterklasse dazu genutzt werden, die verschiedenen Kämpfe zusammenzuführen und ein gemeinsames Bewusstsein zu schaffen. Denn nur die Einheit der Werktätigen ermöglicht es uns, unsere Interessen durchzusetzen.

Die Zumutungen auf dem Amt setzen sich ebenso fort. Viele werden gezwungen miese Jobs oder unerträgliche Maßnahmen auf sich zu nehmen. Jene die sich wehren oder aus dieser Logik ausbrechen erwartet ein System der Repression. Die Sanktionen gegen Hartz4- BezieherInnen stiegen im letzten Jahr teilweise um 30 Prozent.

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Freiräume & Wohnungsnot

10.03.18 Solidarität mit Afrin – Frieden für Kurdistan

Termin am: 

Samstag, 10. März 2018 - 14:00 bis 19:00

Ereignis: 

  • Demonstration
  • Kundgebung

Solidarität mit Afrin – Frieden für Kurdistan


Am 10.3.18, um 14 Uhr Startpunkt Opernplatz, gehen wir gegen den
imperialistischen Angriffskrieg der Türkei, gegen die Region Afrin in Rojava,
gemeinsam auf die Straße . Die nationalistische Türkei führt
dort seit Wochen einen rücksichtslosen Krieg unter anderem mit Waffen aus der BRD.


Verschiedene imperialistische Staaten wie die USA, Russland, Iran,
Türkei, Israel und die Europäische Union kämpfen um die Vorherrschaft in
dieser Region, die Leittragenden sind wie immer die Zivilbevölkerung.


Wir fordern ein Stopp der Kriegshandlungen gegen die Zivilbevölkerung!
Wir fordern ein Ende des Krieges gegen Afrin und die Rojava Revolution!
Wir fordern ein Ende des Verbots der Flaggen der YPG und YPJ!
Hoch die internationale Solidarität!

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Repression

Feine Sahne Fischfilet, "Alles auf Rausch" Tour 2018

Termin am: 

Donnerstag, 1. März 2018 - 20:00 bis Freitag, 2. März 2018 - 1:00

Ereignis: 

  • Konzert
  • Performance

Feine Sahne Fischfilet, "Alles auf Rausch" Tour 2018

Line-up: Feine Sahne Fischfilet, Audio88 & Yassin, Audio88, YASSIN

AMO Magdeburg

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Repression

Film & Gespräch: Im Inneren Kreis

Termin am: 

Freitag, 29. September 2017 - 18:30

Ereignis: 

  • Filmvorführung
  • Vortrag & Diskussion

Am 29. September 2017 wird der Film "IM INNEREN KREIS" (D 2017 l FSK: ab 12 l 86 Min.) im Moritzhof Magdeburg gezeigt und im Anschluss mit den beiden RegiseurInnen Hannes Obens und Claudia Morar über den Einsatz von verdeckten ErmittlerInnen gesprochen. Der Eintritt zum Film ist für alle Interessierten kostenfrei.

Der Hintergrund zum Film:

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Warum es für die antimilitaristische Bewegung wichtig ist, klar zu benennen, wofür sie steht und was ihre Ziele sind.

In Friedensdemos, Mahnwachen oder Friedensfestivals ist die antimilitaristische Bewegung seit Jahren mit einem Problem konfontiert: in einer Welt von zunehmenden kriegerischen Auseinandersetzungen und Terroranschlägen wünschen sich viele Menschen ein Leben in „Frieden“. Dabei ist der Begriff „Frieden“ so schwammig, dass es VertreterInnen von rechtspopulistischen und Querfront- Bewegungen sehr leicht fällt, diesen Wunsch – nicht immer sofort offensichtlich - für ihre Agitation zu nutzen.

Als Vorbereitungsgruppe verstehen wir das war-starts-here Camp als ein Projekt radikal linker emanzipatorischer Politik. Es ist uns wichtig, genau hinzuschauen, mit wem wir uns gemeinsam engagieren, denn unser Begriff von „Frieden“, unsere Ziele sind nicht vereinbar mit den Zielen einer nationalistischen Politik der Ausgrenzung, die sich an rassistischen Vorstellungen und einem antisemitisch geprägten Weltbild orientiert. Diese Unterschiede immer wieder deutlich zu machen ist uns ein grosses Anliegen: vor allem positiv zu benennen, was wir wollen und wohin wir unterwegs sind. Darüber wollen wir mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und suchen immer wieder die Gelegenheit dazu. Wir wollen uns aber nicht instrumentalisieren lassen und nicht durch gemeinsame Projekte dazu beitragen, dass rechtspopulistische Bewegungen gestärkt werden.

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

Mobiveranstaltung „G20 - Welcome To Hell“ am 14.06.17 in Magdeburg

Termin am: 

Mittwoch, 14. Juni 2017 - 19:00 bis 21:30

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Küfa & Vokü
  • Vortrag & Diskussion

Zum Stand der autonomen Mobilisierung gegen den G20-Gipfel in Hamburg

 

Nur einen Steinwurf von der Roten Flora entfernt soll Anfang Juli der G20-Gipfel in den Hamburger Messehallen stattfinden. Schon jetzt ist klar, die Stadt wird während dieser Tage in einen temporären Ausnahmezustand versetzt werden. Tausende Bullen, Militär und Geheimdienste werden versuchen die Handshakes, Pressetermine und Kamingespräche der Regierungschef*innen zu schützen und rote, gelbe und blaue Sicherheitszonen sollen Aufenthalts- und Demonstrationsverbote für weite Teile der Stadt rechtlich legitimieren.

Gegen diese Abschottungsversuche der Mächtigen rufen autonome und antikapitalistische Gruppen dazu auf, Hamburg zu einem Ort und Ausrufezeichen des Widerstandes gegen die alten und neuen Autoritäten des Kapitalismus zu machen. Das Bündnis “Welcome to Hell” mobilisiert für den Donnerstagabend vor dem Gipfelwochenende zu einer internationalen antikapitalistischen Großdemonstration, um eine radikale Kritik gegen patriarchale und kapitalistische Zustände sichtbar zu machen und das aktionistische Startsignal für den Gipfelwiderstand zu geben. Am Freitag folgt der zentrale Aktionstag gegen den Gipfel, an dem verschiedene Bündnisse zu einem Sturm auf die Rote Zone rund um die Tagungsorte und zu Blockaden zentraler kapitalistischer Infrastruktur wie dem Hamburger Hafen mobilisieren. Zehntausende Aktivist*innen werden diesen Aufrufen folgen. Für den Samstag ist abschließend eine zentrale spektrenübergreifende Großdemonstration mit über 100.000 Teilnehmer*innen geplant, an der sich auch antikapitalistische Blöcke beteiligen werden.

 

Im Rahmen der Mobiveranstaltung wird der Stand der autonomen und antikapitalistischen Mobilisierung vorgestellt und ein Überblick zu den bisher geplanten Aktionen gegen den G20-Gipfel gegeben.

 

Mittwoch, 14. Juni 2017:

Ab 19 Uhr | Infoladen [Salbke] / Libertäres Zentrum Magdeburg (Alt Salbke 144, 39122 Magdeburg)

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

Lieber Tanz' Ich, Als G20? (Info zum G20-Gipfel + Party)

Termin am: 

Freitag, 2. Juni 2017 - 19:30 bis Samstag, 3. Juni 2017 - 5:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Vortrag & Diskussion

+++ Party und Infoveranstaltung zum G20-Gipfel +++

Am 7. und 8. Juli werden sich die Staats- und Regierungschef*innen der 19 mächtigsten Staaten der Welt zum G20-Gipfel in Hamburg treffen. Mit bei der Partie: Trump, Putin, Erdogan. Es wird diskutiert werden über Probleme unserer Zeit und mögliche Lösungen. Nicht zu kurz kommt dabei jedoch das Interesse der vertretenen Staaten, ihre bestehende Machtposition zu erhalten bzw. auszubauen, ressourcenzehrendes Wirtschaftswachstum, sowie die Logik von Profitmaximierung, Konkurrenz und Verwertung von allem und jede*r voranzutreiben. That's the problem!: Viele der dort angesprochenen Probleme und Krisen, wie z.B. Massenarmut, Klimawandel und daraus resultierende Hungerkatastrophen, Kriege, Zerstörung und damit verbundene Fluchtbewegungen, sind Resultat der bisher von den G20 betriebenen Politik. Die G20 sind ein Symbol für das neoliberale System und die Politik, welche diese und weitere Probleme mindestens mittelbar produziert. Umso unwirklicher scheint es, wenn sich genau diese Staaten treffen, um sich über den Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Migration und Flucht zu beraten – über Phänomene und Folgen ihrer vermeintlichen Ideale.
Der Gipfel an sich ist also zurecht sehr umstritten. Lässt sich ihm doch Positives abgewinnen? Darüber lässt sich streiten, am besten aber einfach vernünftig diskutieren.

Bereits im Juli wird der Gipfel stattfinden. Höchste Zeit also, sich zu unterhalten und zu diskutieren. Diskutieren, ob und wie sich der Gipfel nutzen ließe. Welche positiven Veränderungen ließen sich mit einem Gipfel, wie dem der G20 erreichen, oder ist die Problematik viel grundsätzlicher und sitzt viel tiefer, als dass ein solcher Gipfel sinnvolle Lösungsansätze hervorbringen könne? Darüber wollen wir mit euch diskutieren und laden euch alle ein: am 2. Juni gibt's von der Offenen Linken Liste Magdeburg nen Vortrag zum Thema "G20 und Imperialismus". Anschließend bleibt genug Raum für angeregte Diskussionen und gemeinsames Schnacken. Wir sind auf euren Standpunkt gespannt! Außerdem verköstigen wir euch mit leckerem Chili sin carne und nem Obstsalat!
Und weil das ganze an `nem Freitag im L!Z stattfindet, wollen wir anschließend mit euch durch die Nacht feiern. Politik ist super, Tanzen aber auch mal schön. Deshalb: Haltet euch den Abend frei, kommt rum, diskutiert, feiert!

Eintritt auf Spendenbasis (Empfehlung: 3-5 Euro)

Orte: 

  • Magdeburg
  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus

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