Antikapitalismus & Klassenkampf

FAU-Filmabend

Termin am: 

Montag, 13. November 2017 - 19:00

Ereignis: 

  • Filmvorführung

Die FAU Magdeburg lädt euch herzlich zum ersten Filmabend unser Filmreihe ein.

Wir werden am Montag, 13.11.2017, 19 Uhr „Zwei Tage, eine Nacht“ im Infoladen Salbke (L!Z) zeigen. Weiter unten findet ihr eine Beschreibung und den Trailer.

Auch der nächste Termin steht schon: Am 04.12. läuft „Pride“ im Thiembuktu.

 

Weitere Infos unter:

https://www.fau.org/ortsgruppen/magdeburg/

https://facebook.com/FAUMD/

 

Zwei Tage, eine Nacht

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=yvS7_X8vDqA

Für die junge Sandra (Marion Cotillard) steht ihr Job in einer kleinen Firma auf dem Spiel: Eines Freitags gibt es eine Abstimmung, bei der sich die Kollegen entscheiden müssen, ob sie ihre jährliche Bonuszahlung einstreichen oder nicht. An dieses Geld ist Sandras Job geknüpft und daher hat sie genau ein Wochenende – genauer: zwei Tage und eine Nacht – Zeit, um ihre Kolleginnen davon zu überzeugen, auf die jährlichen 1000 Euro zu verzichten. Die meisten anderen stecken jedoch ebenso in einem Dilemma, sind sie doch auf die Zahlung angewiesen, um ihre Mieten zu zahlen, die Kinder zur Schule zu schicken. Daher fiel die erste Entscheidung zu ihren Ungunsten aus und ihr bleibt nun nichts anderes übrig, als jeden Einzelnen aufzusuchen und Überzeugungsarbeit für eine neuerliche Abstimmung am Montag zu leisten. Eine Art sozialer Spießroutenlauf nach einer Depression, von der Sandra sich gerade erholt hat und weswegen sie einige Wochen nicht arbeiten konnte. Wird die junge Frau es mit der Unterstützung ihres Ehemannes Manu (Fabrizio Rongione) noch schaffen, einen Umschwung bei der Entscheidung ihrer 16 Kollegen herbeizuführen und damit ihre Existenz zu retten?

 

Orte: 

  • Infoladen Salbke

Themen: 

  • Antikapitalismus & Klassenkampf

Jung und billig in Magdeburg?

Termin am: 

Dienstag, 24. Oktober 2017 - 18:00

Ereignis: 

  • Vortrag & Diskussion

Gegen Ausbeutung im Minijob!
Was haben Callcenter, Bowlingbahnen und Pizzaservices gemeinsam? Sie beschäftigen MinijobberInnen zu unmöglichen Bedingungen. Besonders viele Studierende findet man in diesen unsicheren Jobs. Nur kaum einer kennt seine grundlegenden Rechte im Betrieb und weiß, wie er sich gemeinsam mit seinen KollegenInnen erfolgreich für diese einsetzt. Dies will die FAU Halle mit ihrer Kampagne „Jung und Billig
in Halle?“ ändern und stellt sie euch hier vor. Neben einer Analyse des Niedriglohnsektors und der Schlüsselstellung von Minijobs im Dienstleistungsbereich liefert die Veranstaltung eine Darstellung der größten Probleme im Minijob. Außerdem bekommt ihr eine Übersicht zu den wichtigsten Arbeitsrechten und eine Präsentation von erfolgreichen gewerkschaftlichen Aktionen der FAU Halle in diesen unsicheren
Arbeitsverhältnissen.
Wir, die FAU Magdeburg, sind der Meinung, dass auch in Magdeburg im Bereich der Minijobs einiges im Argen liegt und würden gerne mit Euch gemeinsam Möglichkeiten der Gegenwehr ausloten. Wenn ihr euch darüber informieren oder sogar selber in euren Minijobs aktiv werden wollt, dann kommt zur Kampagnenvorstellung.

Dienstag 24.10.2017 / Magdeburg / Zschokkestraße 32 / Gebäude 40B - Raum 337 / 18:00 Uhr /

Eine Veranstaltung der FAU Magdeburg/Unterstützt durch die FAU Halle

www.fau.org/ortsgruppen/magdeburg / facebook.com/FAUMD / www.minijob.cc

Orte: 

  • Universität

Themen: 

  • Antikapitalismus & Klassenkampf

Film & Gespräch: Im Inneren Kreis

Termin am: 

Freitag, 29. September 2017 - 18:30

Ereignis: 

  • Filmvorführung
  • Vortrag & Diskussion

Am 29. September 2017 wird der Film "IM INNEREN KREIS" (D 2017 l FSK: ab 12 l 86 Min.) im Moritzhof Magdeburg gezeigt und im Anschluss mit den beiden RegiseurInnen Hannes Obens und Claudia Morar über den Einsatz von verdeckten ErmittlerInnen gesprochen. Der Eintritt zum Film ist für alle Interessierten kostenfrei.

Der Hintergrund zum Film:

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Warum es für die antimilitaristische Bewegung wichtig ist, klar zu benennen, wofür sie steht und was ihre Ziele sind.

In Friedensdemos, Mahnwachen oder Friedensfestivals ist die antimilitaristische Bewegung seit Jahren mit einem Problem konfontiert: in einer Welt von zunehmenden kriegerischen Auseinandersetzungen und Terroranschlägen wünschen sich viele Menschen ein Leben in „Frieden“. Dabei ist der Begriff „Frieden“ so schwammig, dass es VertreterInnen von rechtspopulistischen und Querfront- Bewegungen sehr leicht fällt, diesen Wunsch – nicht immer sofort offensichtlich - für ihre Agitation zu nutzen.

Als Vorbereitungsgruppe verstehen wir das war-starts-here Camp als ein Projekt radikal linker emanzipatorischer Politik. Es ist uns wichtig, genau hinzuschauen, mit wem wir uns gemeinsam engagieren, denn unser Begriff von „Frieden“, unsere Ziele sind nicht vereinbar mit den Zielen einer nationalistischen Politik der Ausgrenzung, die sich an rassistischen Vorstellungen und einem antisemitisch geprägten Weltbild orientiert. Diese Unterschiede immer wieder deutlich zu machen ist uns ein grosses Anliegen: vor allem positiv zu benennen, was wir wollen und wohin wir unterwegs sind. Darüber wollen wir mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und suchen immer wieder die Gelegenheit dazu. Wir wollen uns aber nicht instrumentalisieren lassen und nicht durch gemeinsame Projekte dazu beitragen, dass rechtspopulistische Bewegungen gestärkt werden.

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

Mobiveranstaltung „G20 - Welcome To Hell“ am 14.06.17 in Magdeburg

Termin am: 

Mittwoch, 14. Juni 2017 - 19:00 bis 21:30

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Küfa & Vokü
  • Vortrag & Diskussion

Zum Stand der autonomen Mobilisierung gegen den G20-Gipfel in Hamburg

 

Nur einen Steinwurf von der Roten Flora entfernt soll Anfang Juli der G20-Gipfel in den Hamburger Messehallen stattfinden. Schon jetzt ist klar, die Stadt wird während dieser Tage in einen temporären Ausnahmezustand versetzt werden. Tausende Bullen, Militär und Geheimdienste werden versuchen die Handshakes, Pressetermine und Kamingespräche der Regierungschef*innen zu schützen und rote, gelbe und blaue Sicherheitszonen sollen Aufenthalts- und Demonstrationsverbote für weite Teile der Stadt rechtlich legitimieren.

Gegen diese Abschottungsversuche der Mächtigen rufen autonome und antikapitalistische Gruppen dazu auf, Hamburg zu einem Ort und Ausrufezeichen des Widerstandes gegen die alten und neuen Autoritäten des Kapitalismus zu machen. Das Bündnis “Welcome to Hell” mobilisiert für den Donnerstagabend vor dem Gipfelwochenende zu einer internationalen antikapitalistischen Großdemonstration, um eine radikale Kritik gegen patriarchale und kapitalistische Zustände sichtbar zu machen und das aktionistische Startsignal für den Gipfelwiderstand zu geben. Am Freitag folgt der zentrale Aktionstag gegen den Gipfel, an dem verschiedene Bündnisse zu einem Sturm auf die Rote Zone rund um die Tagungsorte und zu Blockaden zentraler kapitalistischer Infrastruktur wie dem Hamburger Hafen mobilisieren. Zehntausende Aktivist*innen werden diesen Aufrufen folgen. Für den Samstag ist abschließend eine zentrale spektrenübergreifende Großdemonstration mit über 100.000 Teilnehmer*innen geplant, an der sich auch antikapitalistische Blöcke beteiligen werden.

 

Im Rahmen der Mobiveranstaltung wird der Stand der autonomen und antikapitalistischen Mobilisierung vorgestellt und ein Überblick zu den bisher geplanten Aktionen gegen den G20-Gipfel gegeben.

 

Mittwoch, 14. Juni 2017:

Ab 19 Uhr | Infoladen [Salbke] / Libertäres Zentrum Magdeburg (Alt Salbke 144, 39122 Magdeburg)

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

Lieber Tanz' Ich, Als G20? (Info zum G20-Gipfel + Party)

Termin am: 

Freitag, 2. Juni 2017 - 19:30 bis Samstag, 3. Juni 2017 - 5:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Vortrag & Diskussion

+++ Party und Infoveranstaltung zum G20-Gipfel +++

Am 7. und 8. Juli werden sich die Staats- und Regierungschef*innen der 19 mächtigsten Staaten der Welt zum G20-Gipfel in Hamburg treffen. Mit bei der Partie: Trump, Putin, Erdogan. Es wird diskutiert werden über Probleme unserer Zeit und mögliche Lösungen. Nicht zu kurz kommt dabei jedoch das Interesse der vertretenen Staaten, ihre bestehende Machtposition zu erhalten bzw. auszubauen, ressourcenzehrendes Wirtschaftswachstum, sowie die Logik von Profitmaximierung, Konkurrenz und Verwertung von allem und jede*r voranzutreiben. That's the problem!: Viele der dort angesprochenen Probleme und Krisen, wie z.B. Massenarmut, Klimawandel und daraus resultierende Hungerkatastrophen, Kriege, Zerstörung und damit verbundene Fluchtbewegungen, sind Resultat der bisher von den G20 betriebenen Politik. Die G20 sind ein Symbol für das neoliberale System und die Politik, welche diese und weitere Probleme mindestens mittelbar produziert. Umso unwirklicher scheint es, wenn sich genau diese Staaten treffen, um sich über den Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Migration und Flucht zu beraten – über Phänomene und Folgen ihrer vermeintlichen Ideale.
Der Gipfel an sich ist also zurecht sehr umstritten. Lässt sich ihm doch Positives abgewinnen? Darüber lässt sich streiten, am besten aber einfach vernünftig diskutieren.

Bereits im Juli wird der Gipfel stattfinden. Höchste Zeit also, sich zu unterhalten und zu diskutieren. Diskutieren, ob und wie sich der Gipfel nutzen ließe. Welche positiven Veränderungen ließen sich mit einem Gipfel, wie dem der G20 erreichen, oder ist die Problematik viel grundsätzlicher und sitzt viel tiefer, als dass ein solcher Gipfel sinnvolle Lösungsansätze hervorbringen könne? Darüber wollen wir mit euch diskutieren und laden euch alle ein: am 2. Juni gibt's von der Offenen Linken Liste Magdeburg nen Vortrag zum Thema "G20 und Imperialismus". Anschließend bleibt genug Raum für angeregte Diskussionen und gemeinsames Schnacken. Wir sind auf euren Standpunkt gespannt! Außerdem verköstigen wir euch mit leckerem Chili sin carne und nem Obstsalat!
Und weil das ganze an `nem Freitag im L!Z stattfindet, wollen wir anschließend mit euch durch die Nacht feiern. Politik ist super, Tanzen aber auch mal schön. Deshalb: Haltet euch den Abend frei, kommt rum, diskutiert, feiert!

Eintritt auf Spendenbasis (Empfehlung: 3-5 Euro)

Orte: 

  • Magdeburg
  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus

Demokratisierung des Internets

Termin am: 

Donnerstag, 27. April 2017 - 18:00 bis 21:00

Ereignis: 

  • Vortrag & Diskussion

Das Internet wurde immer als eine emanzipatorische Möglichkeit verkauft, die Menschen aus aller Welt zusammenzubringen kann, möglichst kostenlos. Dies hat sich aber nur oberflächlich erfüllt – mit Facebook und Twitter bestehen nahezu unendlich viele Möglichkeiten sich zu informieren, miteinander zu kommunizieren, und bei Google ist jede Information nur ein Klick weit entfernt. Gleichzeitig ist die Digitalwirtschaft geprägt von Monopolstrukturen. Innerhalb kürzester Zeit fand ein enormer Konzentrationsprozess im digitalen Raum statt. Damit einher geht ein großes Machtpotential privater Konzerne. Sie können die gesamte Kommunikation auswerten, Geheimdienste bekommen die Möglichkeit, die Daten zur Überwachung zu nutzen und durch Algorithmen können die Informationsmöglichkeiten der Menschen beeinflusst werden.
Der Kultursoziologe Thomas Wagner fordert deswegen die Rückeroberung der „digitalen Welt“ durch die Menschen. Sie sollen nicht nur Nutzer sein, sondern die Strukturen gemeinschaftlich entwickeln und kontrollieren. Ziel ist der Aufbau eines öffentlich-rechtlichen Internets, damit die Digitalisierung ihr Befreiungspotential verwirklichen kann. Aus dem Internet der Konzerne muss ein demokratisches Bürgernetz werden!
Deswegen: Öffentliche Kontrolle statt privater Monopole!

FHW, Zschokkestraße 32, Raum 025

Orte: 

  • Magdeburg
  • Universität

Themen: 

  • Antikapitalismus & Klassenkampf

Europäische Frauenbewegungen

Termin am: 

Freitag, 10. März 2017 - 18:30 bis 21:30

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Vortrag & Diskussion

Vortrag & Diskussion über europäische Frauenbewegungen

Orte: 

  • Infoladen Stadtfeld

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antisexismus & Gender & Queer

Heraus zum Feministischen Kampftag! *Party*

Termin am: 

Samstag, 11. März 2017 - 21:00

Ereignis: 

  • Konzert
  • Performance
  • Vernetzungstreffen

Nach der Demonstration sind alle Mitstreiter*innen und Interessierten eingeladen, den Abend gemeinsam zu verbringen - sich zu vernetzen, auszutauschen, zu entspannen und zu feiern.

DJ marycielo wird mit feinstem feministischen HipHop für die richtige Atmosphäre sorgen.
 

Orte: 

  • Magdeburg
  • Thiembuktu

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

Heraus zum Feministischen Kampftag! *Demonstration*

Termin am: 

Samstag, 11. März 2017 - 15:00 bis 19:00

Ereignis: 

  • Demonstration
  • Küfa & Vokü
  • Kundgebung
  • Vernetzungstreffen

FEMINISMUS WILL DER AUSBEUTUNG UND GEWALT GEGEN FRAUEN* ETWAS ENTGEGENSETZEN

Es ist allseits bekannt: In Deutschland werden Frauen* immer noch schlechter bezahlt als Männer* und sie leisten hier nach wie vor den Großteil der Hausarbeit oder Kindererziehung. Besonders Frauen* mit Migrationshintergrund oder Alleinerziehende sind von schlecht bezahlten Jobs in Teilzeitarbeit betroffen und geraten später deshalb in die Altersarmut. Doch damit nicht genug: Überall auf der Welt machen Frauen* im Laufe ihres Lebens Erfahrungen mit häuslicher oder sexualisierter Gewalt, besonders im eigenen sozialen Umfeld. Selten kommt den Betroffenen dabei Solidarität und Unterstützung zu. Stattdessen werden sie von Behörden nicht ernst genommen oder müssen sogar damit rechnen, der Mitschuld bezichtigt zu werden.
Im Alltag erleben Frauen* gleichzeitig, wie man ihren Körper ausbeutet, sie zur Schau stellt oder offen in der Werbung abwertet oder sexualisiert. Hinzu kommt: Immer mehr Menschen wollen oder können sich nicht im Zwei-Geschlechtermodell verorten. Sie kämpfen gegen die Beleidigung als Kranke oder Unnormale und wehren sich gegen körperlichen Angriffe, Entrechtungen oder medizinische Diagnosen.

Die derzeitigen Zustände zeigen:

Orte: 

  • Magdeburg
  • Alter Markt

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

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