Antisexismus & Gender & Queer

StepUp! Feminist Flows to Dance The Night Away

Termin am: 

Freitag, 17. November 2017 - 21:00

Ereignis: 

  • Küfa & Vokü
  • Performance
  • Sportveranstaltung

Aftershowparty mit feministischem Flow!

Hoch die (Mens-)Tassen zum Stößchen, ab aufs Parkett und hebt die HipHopHände, um bei feinstem feminist sound durch die Nacht zu steppen!


DJ*anes:

marycielo (Female- & Zeckenrap / Hannover)
https://www.facebook.com/djmarycielo/

mooncup (FemHipHop / Leipzig)
 

Orte: 

  • Magdeburg
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antisexismus & Gender & Queer

Word up! Ein SpokenWord - Abend mit SchwarzRund

Termin am: 

Freitag, 17. November 2017 - 19:00 bis 21:00

Ereignis: 

  • Lesung
  • Performance

SchwarzRund bloggt, schreibt und rantet über Mehrfachdiskriminierungen. Am 17.11. / 19:00 Uhr freuen wir uns, sie im Campustheater begrüßen zu dürfen!

SchwarzRund kam als Schwarze Deutsche Dominikaner*in mit drei Jahren nach Bremen, lebt seit fast zehn Jahren in Berlin. Seit 2013 publiziert sie auf ihrem Blog schwarzrund.de und in diversen Magazinen.
Mehrdimensionale Lebensrealitäten inner- und außerhalb von Communities verhandelt sie in Performance-Texten, Vorträgen und
Veranstaltungsreihen.
2016 erschien ihr afropolitaner Berlin-Roman BISKAYA im Zaglossus Verlag.
(Foto: Ina Müller / Reihe PLUS)

http://schwarzrund.de/
https://www.facebook.com/SchwarzRund/

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Im Anschluss an den Slam gibts ne dicke Sause inklusive lila Brause (Cocktails&Einhornlikör) im Libertären Zentrum! Also holt eure Tanzschuhe raus und macht euch auf die Socken! ...because the night belongs to lovers!

https://www.facebook.com/events/526434261026334/

 

Orte: 

  • Magdeburg
  • Universität

Themen: 

  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

Info- und Mobi "Marsch für das Leben" - What the Fuck!

Termin am: 

Mittwoch, 6. September 2017 - 18:00 bis 19:30

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung

Zu einer Info- und Mobiveranstaltung zur Demo "Marsch für das Leben" - What the Fuck! in Berlin laden wir am Mittwoch, den 6.9.2017, um 18.oo Uhr, ins Thiembuktu, ein. Zu Gast ist eine Referentin des Berliner `What the Fuck!-Bündnisses aus queer-feministischen und antifaschistischen Gruppen , die uns über das Berliner Bündnis, die Hintergründe des so genannten "Marsch für das Leben" und die Gegendemo informieren wird.

Orte: 

  • Thiembuktu

Themen: 

  • Antisexismus & Gender & Queer

Film & Gespräch: Im Inneren Kreis

Termin am: 

Freitag, 29. September 2017 - 18:30

Ereignis: 

  • Filmvorführung
  • Vortrag & Diskussion

Am 29. September 2017 wird der Film "IM INNEREN KREIS" (D 2017 l FSK: ab 12 l 86 Min.) im Moritzhof Magdeburg gezeigt und im Anschluss mit den beiden RegiseurInnen Hannes Obens und Claudia Morar über den Einsatz von verdeckten ErmittlerInnen gesprochen. Der Eintritt zum Film ist für alle Interessierten kostenfrei.

Der Hintergrund zum Film:

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

CSD Parade 2017

Termin am: 

Samstag, 26. August 2017 - 13:00 bis 23:00

Ereignis: 

  • Demonstration
  • Infoveranstaltung
  • Kundgebung
  • Performance

CSD-Parade 2017.
Mehr Infos zur offiziellen Veranstaltung auf der Website:
www.csdmagdeburg.de
https://www.facebook.com/events/2008619852698600

Allen CSD-Terminen findet ihr auch auf:
www.csd-pride.com

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Warum es für die antimilitaristische Bewegung wichtig ist, klar zu benennen, wofür sie steht und was ihre Ziele sind.

In Friedensdemos, Mahnwachen oder Friedensfestivals ist die antimilitaristische Bewegung seit Jahren mit einem Problem konfontiert: in einer Welt von zunehmenden kriegerischen Auseinandersetzungen und Terroranschlägen wünschen sich viele Menschen ein Leben in „Frieden“. Dabei ist der Begriff „Frieden“ so schwammig, dass es VertreterInnen von rechtspopulistischen und Querfront- Bewegungen sehr leicht fällt, diesen Wunsch – nicht immer sofort offensichtlich - für ihre Agitation zu nutzen.

Als Vorbereitungsgruppe verstehen wir das war-starts-here Camp als ein Projekt radikal linker emanzipatorischer Politik. Es ist uns wichtig, genau hinzuschauen, mit wem wir uns gemeinsam engagieren, denn unser Begriff von „Frieden“, unsere Ziele sind nicht vereinbar mit den Zielen einer nationalistischen Politik der Ausgrenzung, die sich an rassistischen Vorstellungen und einem antisemitisch geprägten Weltbild orientiert. Diese Unterschiede immer wieder deutlich zu machen ist uns ein grosses Anliegen: vor allem positiv zu benennen, was wir wollen und wohin wir unterwegs sind. Darüber wollen wir mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und suchen immer wieder die Gelegenheit dazu. Wir wollen uns aber nicht instrumentalisieren lassen und nicht durch gemeinsame Projekte dazu beitragen, dass rechtspopulistische Bewegungen gestärkt werden.

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

Mobiveranstaltung „G20 - Welcome To Hell“ am 14.06.17 in Magdeburg

Termin am: 

Mittwoch, 14. Juni 2017 - 19:00 bis 21:30

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Küfa & Vokü
  • Vortrag & Diskussion

Zum Stand der autonomen Mobilisierung gegen den G20-Gipfel in Hamburg

 

Nur einen Steinwurf von der Roten Flora entfernt soll Anfang Juli der G20-Gipfel in den Hamburger Messehallen stattfinden. Schon jetzt ist klar, die Stadt wird während dieser Tage in einen temporären Ausnahmezustand versetzt werden. Tausende Bullen, Militär und Geheimdienste werden versuchen die Handshakes, Pressetermine und Kamingespräche der Regierungschef*innen zu schützen und rote, gelbe und blaue Sicherheitszonen sollen Aufenthalts- und Demonstrationsverbote für weite Teile der Stadt rechtlich legitimieren.

Gegen diese Abschottungsversuche der Mächtigen rufen autonome und antikapitalistische Gruppen dazu auf, Hamburg zu einem Ort und Ausrufezeichen des Widerstandes gegen die alten und neuen Autoritäten des Kapitalismus zu machen. Das Bündnis “Welcome to Hell” mobilisiert für den Donnerstagabend vor dem Gipfelwochenende zu einer internationalen antikapitalistischen Großdemonstration, um eine radikale Kritik gegen patriarchale und kapitalistische Zustände sichtbar zu machen und das aktionistische Startsignal für den Gipfelwiderstand zu geben. Am Freitag folgt der zentrale Aktionstag gegen den Gipfel, an dem verschiedene Bündnisse zu einem Sturm auf die Rote Zone rund um die Tagungsorte und zu Blockaden zentraler kapitalistischer Infrastruktur wie dem Hamburger Hafen mobilisieren. Zehntausende Aktivist*innen werden diesen Aufrufen folgen. Für den Samstag ist abschließend eine zentrale spektrenübergreifende Großdemonstration mit über 100.000 Teilnehmer*innen geplant, an der sich auch antikapitalistische Blöcke beteiligen werden.

 

Im Rahmen der Mobiveranstaltung wird der Stand der autonomen und antikapitalistischen Mobilisierung vorgestellt und ein Überblick zu den bisher geplanten Aktionen gegen den G20-Gipfel gegeben.

 

Mittwoch, 14. Juni 2017:

Ab 19 Uhr | Infoladen [Salbke] / Libertäres Zentrum Magdeburg (Alt Salbke 144, 39122 Magdeburg)

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

Neonazistische Strukturen an der Uni?!

Termin am: 

Mittwoch, 3. Mai 2017 - 19:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Vortrag & Diskussion

Neonazistische Strukturen an der Uni?!

Nazis studieren doch nicht. Gibt's sowas wirklich? Höchstens ganz selten mal vereinzelt... Oder?

Fakt ist, dass zumindest äußerst reaktionäre und faschistische Strukturen versuchen, sich immer mehr im Bereich der Uni zu etablieren. Auch wenn das Problem in Magdeburg auf den ersten Blick noch nicht so groß zu sein scheint, zeigt die Entwicklung in anderen Uni-Städten, was auch hier  in Zukunft zur Gefahr werden könnte. In dieser Veranstaltung werfen wir einen Blick auf faschistische Strukturen an deutschen Universitäten, mögliche zukünftige Entwicklungen und überlegen, wie wir das Vordrängen dieser faschistischen Bewegungen aufhalten können.
Von Referierenden des Arbeitsgruppe „Rechte Strukturen aufdecken“

Ort: Universität Magdeburg, Gebäude 40B (Zschokkestr. 32), Raum 238


Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Orte: 

  • Magdeburg
  • Universität

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

F*antifa: Feministische Antifa-Arbeit damals und heute

Termin am: 

Mittwoch, 26. April 2017 - 19:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Vortrag & Diskussion

F*antifa erlebte ihre Blütezeit in den 1990er Jahren. Sie nannten sich Frauen-Antifa, Feministische Antifa und Antifaschistische FrauenLesben-Gruppen. Zeitweise existierten über 25 solcher Gruppen in Deutschland. Vorher waren die Aktivist*innen oft in männlich dominierten Antifa-Gruppen organisiert. Ihnen ging es darum, inhaltlich neue Schwerpunkte zu setzen und Antifaschismus nicht auf reine Anti-Nazi-Politik zu reduzieren. Sexismus innerhalb dieser Strukturen sollte sichtbar gemacht und problematisiert werden. Gleichzeitig  gab es aber auch innerhalb der Fantifa-Strukuren harte Debatten und Kontroversen. Heute gibt es nur noch wenige solcher Gruppen und in der Geschichtsschreibung finden sie kaum Erwähnung.

Der Vortrag widmet sich mit zeitgenössischen Texten, Flugblättern und Interviews ihren Wirken, ihren Beweggründen und Aktionen damals bis heute.
Von Referierenden des feministischen Bündnis „Kämpfe verbinden – Grenzen überwinden“

Ort: Universität Magdeburg, Gebäude 40B (Zschokkestr. 32), Raum 231

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Orte: 

  • Magdeburg
  • Universität

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

Europäische Frauenbewegungen

Termin am: 

Freitag, 10. März 2017 - 18:30 bis 21:30

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Vortrag & Diskussion

Vortrag & Diskussion über europäische Frauenbewegungen

Orte: 

  • Infoladen Stadtfeld

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antisexismus & Gender & Queer

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