Antifaschismus

Spontandemonstration gegen Mord an Oury Jalloh

Am heutigen Donnerstag fand in Magdeburg eine spontane Demonstration unter dem Motto „Wahrheit erkämpfen - Oury Jalloh, das war Mord“ statt. Auf diese Weise sollte erneut auf den rassistischen Mord von Polizisten an Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle im Jahr 2005 aufmerksam gemacht werden.

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

Vergiss mal Nicht - Gemeinsam gegen Geschichsvergessenheit und Verdrängungskultur!

Termin am: 

Donnerstag, 9. November 2017 - 18:30 bis 22:00

Ereignis: 

  • Demonstration

"Nie wieder!", so lautete das Motto, unter dem wir letztes Jahr zusammen mit fast 700 Studierenden der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie Schüler*innen und Bürger*innen auf dem Domplatz standen, um gegen die wachsende Geschichtsverdrängung zu demonstrieren.

Nun, ein Jahr später, werden wir wieder auf die Straße gehen.

Unter dem Motto "Vergiss Mal Nicht - Gegen Geschichtsvergessenheit und Verdrängungskultur" wollen wir auf die Ereignisse des 9. Novembers 1938 aufmerksam machen. Ein Datum, das die jüngere deutsche Geschichte so nachdrücklich geprägt hat, wie kaum ein anderes.

Am 09. November 1938 begannen mit der Reichspogromnacht die Novemberpogrome. Es kam zu gezielten Brandanschlägen auf Synagogen und Hetzjagten auf jüdische Mitbürger*innen. Hierbei spielte auch Magdeburg als eine der ersten betroffenen Städte eine zentrale Rolle. Spätestens an diesem Tag musste jede*r in Deutschland sehen, dass Antisemitismus und Rassismus bis hin zum Mord legitim geworden waren. Diese Nacht war das offizielle Signal zum größten Völkermord in der Geschichte der Menschheit. (1)

Dennoch gibt es Mitbürger*innen, wie beispielsweise Ursula Haverbeck, die wider jeglicher Tatsachen den Holocaust leugnen. Im Jahr 2011 empörte die rechtsextreme Partei NPD damit, dass sie ein Wahlplakat mit dem Slogan "Gas geben" im Zuge der Abgeordnetenhauswahl vor dem jüdischen Museum in Berlin aufhing.

Im Januar agitierte der thüringische Politiker Björn Höcke in Dresden, dass sich die Deutschen mit ihrer "Bewältigungspolitik" selbst lähmen würden und es eine "erinnerungspolitische Wende um 180 Grad brauche." Dazu sagte er: "Wir Deutschen – und ich rede jetzt nicht von Euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben – wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, dass sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat. (Applaus)" (2)

Alexander Gauland äußerte sich am 2. September dieses Jahres mit Blick auf die NS-Zeit: „Man muss uns diese zwölf Jahre nicht mehr vorhalten. Sie betreffen unsere Identität heute nicht mehr. Und das sprechen wir auch aus. Deshalb haben wir auch das Recht, uns nicht nur unser Land, sondern auch unsere Vergangenheit zurückzuholen.“ Weiter führte er aus: "[wir haben das Recht], stolz zu sein auf Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen.“ (3)

Als dritte Generation, die in Frieden aufwächst, liegt es nah, mit der Vergangenheit abschließen zu wollen. Es ist wahr, dass uns keine Verantwortung für die Gräueltaten des NS-Regimes mehr zugeschrieben werden kann. Wir haben aber die Verantwortung, diese Gräueltaten als solche in Erinnerung zu behalten, privat für uns und in der Gesellschaft. Wir haben die Verantwortung den letzten Überlebenden der Shoa beizustehen. Wir haben die Verantwortung aus der Geschichte zu lernen, ein wiedererstarken faschistischer Tendenzen zu erkennen und in ihren Anfängen zu bezwingen.

Solche besorgniserregenden Aussagen und Tendenzen wie die oben bringen uns zu der Auffassung, dass wir uns gerade als Studierende, Schüler*innen und mündige Bürger*innen heute mehr denn je klar positionieren müssen. Gegen Geschichtsvergessenheit, gegen Antisemitismus und gegen einen erstarkenden Revisionismus.

Lasst uns unsere Meinung auf die Straße bringen.
Laut- und meinungsstark!

VERGISS MAL NICHT!
 



WAS? Demonstration "Vergiss Mal Nicht - Gegen Geschichtsvergessenheit und Verdrängungskultur"

WANN? 09. November 2017 | 18:30 Uhr

WO? Hasselbachplatz Magdeburg

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1850022985027282/

 

Die Veranstaltung wird in wunderbarer Zusammenarbeit von Students Against Racism Magdeburg, dem Studierendenrat der OVGU und dem Studierenderat der Hochschule Magdeburg-Stendal organisiert und veranstaltet.

 


Quellen:
(1) https://www.lpb-bw.de/reichspogromnacht.html
(2) http://www.deutschlandfunkkultur.de/afd-und-ns-gedenken-so-geht-rechte-geschichtspolitik-in.976.de.html?dram%3Aarticle_id=377934
(3) https://www.welt.de/politik/deutschland/article168663338/Gauland-fordert-Recht-stolz-zu-sein-auf-Leistungen-in-beiden-Weltkriegen.html

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

Teatime with Students Against Racism (Offenes Plenum)

Termin am: 

Donnerstag, 2. November 2017 - 18:00 bis 20:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung

Du bist politisch interessiert? Dir gehen Rassist*innen wie z.B. Trump, Le Pen, Poggenburg, Gauland und Höcke gewaltig gegen den Strich? Du diskutierst gerne mit anderen und bist offen für Neues? Dir ist deine und die Zukunft anderer wichtig? Du hast vielleicht schon einmal eine unserer Veranstaltungen besucht? Du willst dich engagieren und etwas verändern?

Du hast bis hierhin trotz vieler Fragen weiter gelesen und kannst ein paar davon mit "JA!" beantworten?

SUPER - wir suchen Dich für unser Team und unsere zukünftige politische Arbeit! Komm am 02. November ins Thiembuktu zum offenen Plenum, trink einen Tee mit uns zusammen und wir lernen Dich und Du uns ein wenig kennen. Wir wollen mit dir über unsere bisherige Arbeit und Ziele für die Zukunft quatschen und vielleicht dürfen wir dich ja schon bald festes Mitglied unseres Orgateams zählen...

Gemeinsam für eine bessere Zukunft - gemeinsam gegen Rassismus, Diskriminierung und Hass! :)


(Diese Veranstaltung richtet sich nicht wie alle unsere anderen Veranstaltungen an jegliche Personen- und Altersgruppen, sondern explizit an Schüler*innen Ü15, Student*innen, Berufsschüler*innen und Freiwilligendienstleistende. Refugees are welcome! Die Veranstaltung ist kostenlos - der Tee geht auf uns, Motivation sich bei uns zu engagieren auf euch. ;) )


IF YOU ARE
RACIST,
SEXIST,
HOMOPHOBIC
or an ASSHOLE
…DON´T COME IN!

Orte: 

  • Thiembuktu

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

Keep calm & organize! Die etwas andere Wahlparty! (Info + Party)

Termin am: 

Samstag, 21. Oktober 2017 - 21:00 bis Sonntag, 22. Oktober 2017 - 5:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Konzert
  • Vortrag & Diskussion

Die Bundestagswahl ist gelaufen. Und zwar aus linker Sicht mal wieder richtig scheiße. Die Nazis sitzen jetzt also auch im Bundestag und werden dort ihren Rassismus in die Welt plärren können. Raus kriegen wir die da voraussichtlich nicht so schnell. Doch was können wir jetzt tun?
Wir wollen euch die Ergebnisse der Wahl und die Geschehnisse in deren Folge zusammenfassen und erläutern. Anschließend kann die Frage diskutiert werden: Was jetzt? Was tun gegen rechte Tendenzen in Politik und Gesellschaft? Wir wollen uns austauschen, inspirieren lassen und vernetzen. Wir sind gespannt auf euren Input. Zusammengefasst steht der Infoteil ganz unter dem Motto: Keep calm and organize!

Nach der "Arbeit" darf dann gefeiert werden. Und zwar richtig, ist ja schließlich Samstag und wir haben die Weinwirtschaft und die besten der besten DJ`s für euch ranbekommen!

Folgende wunderbare Menschen werden für uns auflegen:
Schuubert
rUPPIdIEkATZ b2b Izaak Biem
Patrick Dre


WAS: Info und Diskussion zu den Ergebnissen der Bundestagswahl und was gegen AfD und Co. getan werden kann. Anschließend: Party!

WANN: Einlass 21 Uhr, ab 21:30 Uhr Vortrag und Diskussion, ab ca. 23 Uhr Party

WO: Weinwirtschaft Grün l Lübecker Str. 127, 39124 Magdeburg

Kulturbeitrag : bis 22:30 Uhr bezahlt ihr für alles nur schmale 4€, ab 22:30 Uhr sind es dann faire 6€

Weitere Informationen immer aktuell hier: https://www.facebook.com/events/286167948551504

Die Veranstaltung wird P16 sein. Alle Minderjährigen benötigen einen "Muttizettel" und sollten sich ausweisen können.
Muttizettel gibt's z.B. hier: http://partyzettel.de/
 

 

IF YOU ARE
RACIST,
SEXIST,
HOMOPHOBIC
or an ASSHOLE
…DON´T COME IN.

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

Kundgebung: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!

Termin am: 

Dienstag, 12. September 2017 - 17:30 bis 23:00

Ereignis: 

  • Kundgebung

+++Kundgebung: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!+++

Am 24.September findet die 19. Bundestagswahl in Deutschland statt und im Wahlkampf wird ordentlich Stimmung gemacht. Ganz vorn mit dabei: die AfD.

Für Dienstag, den 12. September hat sie wieder einmal eine ihrer typischen Hetzveranstaltungen auf dem Domplatz organisiert. Neben dem Rassisten-Kapitän Sachsen-Anhalts, Andrè Poggenburg, stehen dieses Mal u.a. folgende prominente Gäste auf der Bühne: Björn Höcke (nach dessen Auffassung, das Holocaustdenkmal in Berlin, ein „Denkmal der Schande“ sei) und Alexander Gauland („einen Boateng will doch niemand zum Nachbarn haben“). Mit dieser Starbesetzung will die AfD nun hetzen und nach Stimmen fischen gehen. Finden wir scheiße, deshalb: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!

Es ist höchste Zeit mal wieder laut zu sein. Laut gegen Hetze, laut gegen Rassismus und Diskriminierung – laut gegen den rechten Mob! Malt Transparente, packt eure Musikinstrumente ein und spart eure Kraft für gekonntes Stimmvolumen. Schnappt euch eure Freund*innen und kommt am 12. September zur Kundgebung gegen rechte Hetze, gegen den rassistischen Wahlkampf auf den Domplatz! Wir dürfen und wollen dem rechten Spuk nicht den Wahlkampf und erst recht nicht die Parlamente überlassen! :)


WAS: Kundgebung: Rechten Wa(h)lfang stoppen! Hetzern nicht ins Netz gehen!

WANN: Dienstag, 12. September 2017, 17:30 Uhr

WO: Domplatz Magdeburg (vor dem Landtag)

 

Wir freuen uns auf euch! :)

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus

Film & Gespräch: Im Inneren Kreis

Termin am: 

Freitag, 29. September 2017 - 18:30

Ereignis: 

  • Filmvorführung
  • Vortrag & Diskussion

Am 29. September 2017 wird der Film "IM INNEREN KREIS" (D 2017 l FSK: ab 12 l 86 Min.) im Moritzhof Magdeburg gezeigt und im Anschluss mit den beiden RegiseurInnen Hannes Obens und Claudia Morar über den Einsatz von verdeckten ErmittlerInnen gesprochen. Der Eintritt zum Film ist für alle Interessierten kostenfrei.

Der Hintergrund zum Film:

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Gegen die Agitations-Strategien der Neuen Rechten und rechtspopulistische Positionen in der „Neuen Friedensbewegung“

Warum es für die antimilitaristische Bewegung wichtig ist, klar zu benennen, wofür sie steht und was ihre Ziele sind.

In Friedensdemos, Mahnwachen oder Friedensfestivals ist die antimilitaristische Bewegung seit Jahren mit einem Problem konfontiert: in einer Welt von zunehmenden kriegerischen Auseinandersetzungen und Terroranschlägen wünschen sich viele Menschen ein Leben in „Frieden“. Dabei ist der Begriff „Frieden“ so schwammig, dass es VertreterInnen von rechtspopulistischen und Querfront- Bewegungen sehr leicht fällt, diesen Wunsch – nicht immer sofort offensichtlich - für ihre Agitation zu nutzen.

Als Vorbereitungsgruppe verstehen wir das war-starts-here Camp als ein Projekt radikal linker emanzipatorischer Politik. Es ist uns wichtig, genau hinzuschauen, mit wem wir uns gemeinsam engagieren, denn unser Begriff von „Frieden“, unsere Ziele sind nicht vereinbar mit den Zielen einer nationalistischen Politik der Ausgrenzung, die sich an rassistischen Vorstellungen und einem antisemitisch geprägten Weltbild orientiert. Diese Unterschiede immer wieder deutlich zu machen ist uns ein grosses Anliegen: vor allem positiv zu benennen, was wir wollen und wohin wir unterwegs sind. Darüber wollen wir mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und suchen immer wieder die Gelegenheit dazu. Wir wollen uns aber nicht instrumentalisieren lassen und nicht durch gemeinsame Projekte dazu beitragen, dass rechtspopulistische Bewegungen gestärkt werden.

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

Hexis // Woes // Blackfly Swarm // Tister

Termin am: 

Freitag, 23. Juni 2017 - 21:00 bis Samstag, 24. Juni 2017 - 3:00

Ereignis: 

  • Konzert

kautzrecordz praesentz... live @Insel Der Jugend, Maybachstraße 8, 39104 Magdeburg

LineUp:

HEXIS (black hc post-metal from copenhagen, denmark)

WOES (black neo-crust hc punk from copenhagen, denmark)

BLACKFLY SWARM (noise grindcore, halle/saale)

TISTER (emo hc crust punk, magdeburg)

"Hexis is a band from Copenhagen playing a chaotic mixture of hardcore and black metal. The band has toured constantly since 2010 and has released a number of LP's, EP's, CD's, and tapes. Hexis released their latest full length in January 2014 called ABALAM. In the remainder of the year Hexis will be touring extensively in the US, Europe and Asia."

see you.

 

Orte: 

  • Magdeburg

Themen: 

  • Antifaschismus

Mobiveranstaltung „G20 - Welcome To Hell“ am 14.06.17 in Magdeburg

Termin am: 

Mittwoch, 14. Juni 2017 - 19:00 bis 21:30

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Küfa & Vokü
  • Vortrag & Diskussion

Zum Stand der autonomen Mobilisierung gegen den G20-Gipfel in Hamburg

 

Nur einen Steinwurf von der Roten Flora entfernt soll Anfang Juli der G20-Gipfel in den Hamburger Messehallen stattfinden. Schon jetzt ist klar, die Stadt wird während dieser Tage in einen temporären Ausnahmezustand versetzt werden. Tausende Bullen, Militär und Geheimdienste werden versuchen die Handshakes, Pressetermine und Kamingespräche der Regierungschef*innen zu schützen und rote, gelbe und blaue Sicherheitszonen sollen Aufenthalts- und Demonstrationsverbote für weite Teile der Stadt rechtlich legitimieren.

Gegen diese Abschottungsversuche der Mächtigen rufen autonome und antikapitalistische Gruppen dazu auf, Hamburg zu einem Ort und Ausrufezeichen des Widerstandes gegen die alten und neuen Autoritäten des Kapitalismus zu machen. Das Bündnis “Welcome to Hell” mobilisiert für den Donnerstagabend vor dem Gipfelwochenende zu einer internationalen antikapitalistischen Großdemonstration, um eine radikale Kritik gegen patriarchale und kapitalistische Zustände sichtbar zu machen und das aktionistische Startsignal für den Gipfelwiderstand zu geben. Am Freitag folgt der zentrale Aktionstag gegen den Gipfel, an dem verschiedene Bündnisse zu einem Sturm auf die Rote Zone rund um die Tagungsorte und zu Blockaden zentraler kapitalistischer Infrastruktur wie dem Hamburger Hafen mobilisieren. Zehntausende Aktivist*innen werden diesen Aufrufen folgen. Für den Samstag ist abschließend eine zentrale spektrenübergreifende Großdemonstration mit über 100.000 Teilnehmer*innen geplant, an der sich auch antikapitalistische Blöcke beteiligen werden.

 

Im Rahmen der Mobiveranstaltung wird der Stand der autonomen und antikapitalistischen Mobilisierung vorgestellt und ein Überblick zu den bisher geplanten Aktionen gegen den G20-Gipfel gegeben.

 

Mittwoch, 14. Juni 2017:

Ab 19 Uhr | Infoladen [Salbke] / Libertäres Zentrum Magdeburg (Alt Salbke 144, 39122 Magdeburg)

Orte: 

  • Infoladen Salbke
  • Libertäres Zentrum

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antikapitalismus & Klassenkampf
  • Antimilitarismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer
  • Antispeziesismus
  • Freiräume & Wohnungsnot
  • Ökologie
  • Repression

Neonazistische Strukturen an der Uni?!

Termin am: 

Mittwoch, 3. Mai 2017 - 19:00

Ereignis: 

  • Infoveranstaltung
  • Vortrag & Diskussion

Neonazistische Strukturen an der Uni?!

Nazis studieren doch nicht. Gibt's sowas wirklich? Höchstens ganz selten mal vereinzelt... Oder?

Fakt ist, dass zumindest äußerst reaktionäre und faschistische Strukturen versuchen, sich immer mehr im Bereich der Uni zu etablieren. Auch wenn das Problem in Magdeburg auf den ersten Blick noch nicht so groß zu sein scheint, zeigt die Entwicklung in anderen Uni-Städten, was auch hier  in Zukunft zur Gefahr werden könnte. In dieser Veranstaltung werfen wir einen Blick auf faschistische Strukturen an deutschen Universitäten, mögliche zukünftige Entwicklungen und überlegen, wie wir das Vordrängen dieser faschistischen Bewegungen aufhalten können.
Von Referierenden des Arbeitsgruppe „Rechte Strukturen aufdecken“

Ort: Universität Magdeburg, Gebäude 40B (Zschokkestr. 32), Raum 238


Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Orte: 

  • Magdeburg
  • Universität

Themen: 

  • Antifaschismus
  • Antirassismus
  • Antisexismus & Gender & Queer

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