Dopelord / Molde / Kaleidoskop

Termin am: 

Freitag, 20. Juli 2018 - 18:00 bis Samstag, 21. Juli 2018 - 0:00

Ereignis: 

  • Konzert
Dopelord (heavy psych doom metal from warsaw, poland)

kautzrecordz proudly praesentz... OpenAir @Werk4, Md

Dopelord (heavy psychedelic doom post-metal from warsaw, poland)
www.dopelord.bandcamp.com
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Molde (noisy math post-punk duo, leipzig)
www.molde.bandcamp.com
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Kaleidoskop (heavy psychedelic blues rock, magdeburg)
www.kaleidoskop.bandcamp.com

+++ Einlass ab 18Uhr // Start um 19:30Uhr // AK 18€ // Getränke & was zu happen gibt´s vorort. +++

Timetable: 19;30Uhr - Kaleidoskop // 20:30 - Molde // 21:30Uhr - Dopelord

"Founded in late 2010 and currently based in Warsaw, Poland, DOPELORD is a four-piece metal band revolving around all things stoner doom and psych. They are heavily influenced by the genre quintessentials ranging from old-school acts in the likes of Sabbath and Pentagram to contemporary classics like Sleep and Electric Wizard.
Having released their raw-riffage, no-compromise "Magick Rites" debut back in 2012, Dopelord have moved on to experimenting with more complex song structures, additional vocal tracks and an even heavier sound. This came to a realisation with 2014´s "Black Arts, Riff Worship and Weed Cult". The band has taken another step in this direction in 2016, entering the studio to record their third album, aiming for darker, thicker fuzzes, a more psychedelic sound and a better production. Their efforts saw the light of day in January 2017, marking the release of "Children of Haze". The album contains 40 minutes of heavy riffs, haunted vocals and spacy solos split into 6 tracks, ranging from super-slow doomy giants to fast-paced whirls on the verge of punk."

"MOLDE - Wenn man aufhört nach erkennbaren Verbindungen zwischen den Dingen zu suchen, ergeben sich auch nur neue Zusammenhänge. Fundstücke müssen, wenn sie zusammen an einen Ort gebracht werden, nicht zwingend ein Kuriositätenkabinett erzeugen. Sie können etwas Einheitliches bilden. Aber überhaupt nie ist eigentlich etwas so, wie es scheint. Auf jeden Fall bleibt es nicht dabei. Dafür stehen Molde mit ihrem Namen. So entsteht mit der Musik auf ihrer neuen EP »City of Dreams II« mal eben eine Stadt in einem Proberaum, hergestellt an einem Nachmittag, bestehend aus zusammengeklebten Apparaturen und Erinnerungen an ein Video aus dem Netzwerk. Dieser Ort wird, einer Fata Morgana ähnlich, nur in einer Wolke aus Hall und Geräusch erkennbar. Das Einzige, was dabei permanent anwesend scheint, sind die Maschinen. Sie geben den humanen Ausgangssignalen Schicht für Schicht eine blecherne Distanz. Und im gleichen Moment erzeugt das Wahrnehmbare den Eindruck, dass sich dieser Prozess hier direkt vor, vielleicht sogar auch in deinem Kopf abspielt. Umso erstaunlicher erscheint dabei allerdings, dass das hier alles wirklich bei lediglich zwei Individuen und einem überschaubaren Fundus an Instrumenten und Geräten beginnt und zwar gerade, weil das bei all dem Geräusch einen Druck erzeugt, der für ein Stadion reicht. Ein Traum aus Rock, in dem all der Sinn abhanden gekommen ist und das wirklich gar nichts Bedrohliches an sich hat. In dem die einzelnen Elemente ganz klar für sich stehen und gerade aus dieser Autonomie heraus miteinander harmonieren. Es ergeben sich situative Emotionen. Sinnlicher und emotionaler ist Noise nie gewesen. Zum Glück ist das hier gut dokumentiert und der Prozess damit ein nachvollziehbarer. Denn was da war ist ja jetzt schon wieder anders. Und das ist ja wirklich ganz prima alles."

"KALEIDOSKOP from Magdeburg are four guys that fuse their passion for the 70s & 90s into an unique sound. A heavy sound wall of heavy blues rock with some ingredients of psych and grunge will left you stunned after their performance."

 

Weitere Bilder: 

Molde (noisy math post-punk duo, leipzig)
Kaleidoskop (heavy psych blues stoner rock, magdeburg)

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